Inhaltsverzeichnis
A. Mensch und Umwelt - Die ökologischen Voraussetzungen der Umweltpolitik in Rheinland-Pfalz
B. Die politischen Rahmenbedingungen für die Umweltpolitik in Rheinland-Pfalz
I. Die Veränderungen der deutschland-, europa- und weltpolitischen Situation
II. Die Europäische Union
III. Rheinland-Pfalz und die europäischen Nachbarn
IV. Deutschland und Rheinland-Pfalz als Wirtschaftsstandort
1. Ziele
2. Auswirkungen der Ökonomie auf die Ökologie
3. Auswirkungen der Ökologie auf die Ökonomie
3.1 Umweltqualität als positiver Standortfaktor
3.1.1. Lebensqualität
3.1.2. Umsatzfaktor
3.1.3. Investitionsfaktor
3.1.4. Beschäftigungsfaktor
3.2. Umweltqualität als Kostenfaktor
V. Umweltpolitik in Bund und Ländern
1. Bundesgesetzgebung und Bundesrat
2. Umweltministerkonferenz
3. Verstärkte Einbeziehung der Fachministerkonferenzen
4. Fachkommissionen
VI. Landespolitische Rahmenbedingungen
1. Koalitionsvereinbarung
2. Landesentwicklungsprogramm
3. Kooperation mit anderen Bundesländern
4. Konversion
5. Die Situation des Landeshaushaltes
5.1. Allgemein
5.2. Haushalt 1996
C. Verantwortungsträger und Partner der Umweltpolitik
I. Verantwortung aller Ressorts
II. Die Kommunen und die kommunalen Spitzenverbände
III. Die Kammern
IV. Die Wirtschaft
V. Die Kirchen
VI. Die Verbände
VII. Die Bundeswehr
VIII. Wissenschaft und Hochschulen
IX. Die Gewerkschaften und Betriebsräte
X. Beiräte
1. Beiräte für Landespflege
1.1. Einrichtung und Zusammensetzung
1.2. Aufgabenstellung und Aktivitäten
2. Tierschutzbeirat
3. Fachbeirat Chemie
3.1. Einrichtung und Zusammensetzung
3.2. Aufgaben
3.3. Beratungsschwerpunkte
3.4. Bewertung der bisherigen Arbeit und Ausblick auf die zukünftige Arbeit
XI. Die Bürger
D. Umweltverwaltung
I. Neuordnung der Umweltverwaltung in Rheinland-Pfalz
1. Verwaltungsreform
2. Umsetzung
2.1. Zusammenfassung von Organisationseinheiten
2.1.1. Zusammenlegung des Landesamtes für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht (LfUG) und des Landesamtes für Wasserwirtschaft (LfW)
2.1.2. Zusammenfassung der Chemischen Untersuchungsämter und des Landesveterinäruntersuchungsamtes
2.1.3. Zusammenfassung von Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern und Staatlichen Ämtern für Wasser- und Abfallwirtschaft
2.2. Einrichtung von Berater- oder Projektgruppen
2.3. Öko-Dialog
2.3.1. Fachbeirat Chemie
2.3.2. Fachkommission Wasser
2.4. Entstaatlichung
3. Zuständigkeitswechsel bei der Ausweisung von Naturschutzgebieten
4. Aufgabenverlagerung im Rahmen von FUL von der unteren Landespflegebehörde auf die untere Landwirtschaftsbehörde sowie von den kreisfreien Städten auf die Landkreise
II. Verfahrensmanagement
1. Akzeptanz
2. Verfahrensbeschleunigung
3. Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetz
III. Krisenmanagement
1. Gegenstand des Krisenmanagements
2. Aufgaben des Ministeriums für Umwelt und Forsten
3. Instrumente des Krisenmanagements
3.1. Rahmenplan
3.2. Störfallzentrum
IV. Umweltinformationssysteme
1. Allgemeines
1.1. Datenerhebung, Datenverwaltung
1.2. Datenaufbereitung, Modellrechnungen
1.3. Datenpräsentation
2. Fachinformationssysteme und Datenbanken im Geschäftsbereich des Ministeriums für Umwelt und Forsten
2.1. Wasser
2.2. Luft
2.3. Boden
2.4. Landschaft und Ökologie
2.5. Lärm
2.6. Sonstiges
3. Kooperation mit dem Bund und anderen Bundesländern
V. Berücksichtigung umweltfreundlicher Produkte bei Ausschreibungen und freihändigen Vergaben sowie bei Leistungen, ausgenommen Bauleistungen, in der Landesverwaltung
1. Einleitung
1.1. Ausgangslage
1.1.1. Umweltschutz als Staatsaufgabe
1.1.2. Landesabfallwirtschafts- und Altlastengesetz
1.1.3. Beschaffungsrichtlinien
1.2. Erfahrungsbericht der Landesbehörden
1.2.1. Allgemeines
1.2.2. Kriterien der Umweltfreundlichkeit von Produkten
1.2.3. Wirtschaftlichkeit umweltfreundlicher Produkte
1.2.4. Ausgewählte Einzelbereiche
1.3. Nationale und internationale Aktivitäten
1.3.1. Ökobilanzen
1.3.2. Europäisches Umweltzeichen
1.3.3. Produktnormung und Umweltschutz
1.4. Fortbildung
2. Neuere Entwicklungen
E. Umweltrecht
I. Umweltgesetzbuch/Harmonisierung des Umweltrechtes
II. Rechtsentwicklung der Europäischen Union
1. Allgemeines
2. Umweltinformationsrecht
F. Internationale Umweltpolitik
I. Grenzüberschreitende Umweltpolitik
1. Oberrhein
2. Saar-Lor-Lux-Trier/Westpfalz
3. Luxemburg
4. Belgien
5. Frankreich (Elsaß/Lothringen)
6. Internationale Kommission zum Schutz des Rheines gegen Verunreinigungen
7. Internationale Kommission zum Schutz von Mosel und Saar gegen Verunreinigungen
8. Ständige Kommission zum Ausbau des Oberrheins
9. Internationale Kommission zum Hochwasserschutz an Mosel und Saar
10. Länderübergreifendes Hochwassermanagement an Rhein und Mosel
11. Hochwasser am Oberrhein
12. Deutsch-französische Kommission für Fragen der Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen
13. Die Gemeinsame Grenzfischereikommission
II. Deutsch-französischer Umweltrat
1. Allgemeines
3. Von der Information zur gegenseitigen Verfahrensbeteiligung
4. Projektbezogene grenzüberschreitende Zusammenarbeit
III. Die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union
1. Innerstaatliche Mitwirkung des Landes in Angelegenheiten der Europäischen Union
1.1. Bundesratsverfahren
1.2. Bund-Länder-Zusammenarbeit in Angelegenheiten der Europäischen Union
2. Unmittelbare Mitwirkung des Landes in der Europäischen Gemeinschaft
2.1. Ausschuß der Regionen
2.2. Konferenz der regionalen Umweltminister
2.3. Informelle Kontakte zu Kommission und Parlament
IV. Herausforderung für die Umweltverwaltung durch die internationalen Beziehungen
1. Kooperationsverflechtungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes
1.1. Horizontale Kooperation
1.2. Vertikale Kooperation
2. Horizontale Aufgabenverflechtung des Umweltschutzes mit anderen Politiken
2.1. Ökologische Land- und Forstwirtschaftspolitik
2.2. Ökologische Verkehrspolitik
2.3. Ökologische Regionalpolitik
V. Zusammenarbeit mit den amerikanischen Streitkräften
1. Tätigkeitsbericht 1995
2. Änderung des NATO-Truppenstatus
3. Konversion als Themenschwerpunkt
4. Weitere Themen
VI. Umweltpolitik in weltweiter Verantwortung
G. Integrierte Umweltpolitik
I. Integration als Prinzip
II. Ökologische und soziale Marktwirtschaft
1. Ziel
2. Private Umwelt- und Qualitätsprüfungsysteme
2.1. Öko-Audit
2.2. Folgen des Öko-Audits
2.3. Förderhilfen zum Öko-Audit
3. Instrument Umwelterziehung, -bildung und -ausbildung
4. Umweltrelevante Förderhilfen
5. Initiativen des Landes zur ökologischen Reform der Steuern und Abgaben
5.1. Verkehrsbereich
5.1.1. Job-Ticket
5.1.2. Entfernungspauschale
5.1.3. Kfz-Steuer
5.2. Wohn- und Baubereich
5.3. Senkung der landespflegerischen Ausgleichszahlung für Windkraftanlagen
5.4. UMK-BLAK-Papier "Abgaben- und Steuerreform"
III. Konversion
IV. Bildung, Forschung und Technologie
1. Bildung, Forschung und Technologie als Voraussetzung der Umweltpolitik
2. Umwelterziehung in der Schule
2.1. Ziele und Aufgaben
2.2. Themenbereiche
2.3. Prinzipien der Umwelterziehung
2.3.1. Pädagogische Prinzipien
2.3.2. Methodisch-didaktische Prinzipien
2.4. Maßnahmen der Landesregierung
2.4.1. Rahmenbedingungen
2.4.2. Entwicklung und Erprobung
2.4.3. Beratung und Diskussion
2.4.4. Aufklärung und Information
2.4.5. Umweltpreis "Schülerinnen und Schüler schützen Umwelt"
3. Forschung und Lehre an den Hochschulen
3.1. Universität Koblenz-Landau
3.2. Universität Kaiserslautern
3.3. Universität Mainz
3.4. Universität Trier
3.5. Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz
3.6. Max-Planck-Institut für Chemie
4. Umweltberatung
5. Freiwilliges Ökologisches Jahr
6. Technologie und Förderprogramme
7. Landeszentrale für Umweltaufklärung
V. Ökologisches Bauen
H Umweltpolitik in den einzelnen Umweltmedien und Handlungsbereichen
H 1 Landespflege
I. Leitlinien für Maßnahmen des Naturschutzes
1. Naturschutz sichert Lebensqualität
2. Naturschutz auf breiter Basis
3. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
II. Zentrale Handlungsfelder
1. Verbesserung der Arbeitsgrundlagen des Naturschutzes
1.1. Rechtsgrundlagen
1.1.1. Landespflegegesetz
1.1.2. Rechtsgrundlagen des Arten- und Biotopschutzes
1.2. Personalstellen
1.3. Sachmittel
1.4. Ökologische und landschaftsästhetische Planungsgrundlagen
1.4.1. Geologische Landesaufnahme
1.4.2. Bodenkundliche Landesaufnahme
1.4.3. Hydrologische Landesaufnahme
1.4.4. Lufthygienische Landesaufnahme
1.4.5. Landes-Klimaaufnahme
1.4.6. Landes-Pflanzenaufnahme
1.4.7. Datenverarbeitung
2. Landwirtschaft und Landespflege
3. Forstwirtschaft und Landespflege
4. Freizeit und Erholung, Sport
5. Nachwachsende Rohstoffe
6. Finanzielle Förderung in der Landespflege
7. Landespflegerische Beiträge zur Raumplanung
7.1. Landesentwicklungsprogramm
7.2. Regionalplanung
7.3. Bauleitplanung
7.4. Fachplanung
7.5. Flächeninformationssystem
8. Die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung
8.1. Eingriffsregelung als marktwirtschaftliches Steuerungsinstrument
8.2. Eingriffsregelung in der Bauleitplanung und "Ökokonto"
8.3. Umsetzungs- und Erfolgskontrollen
8.4. Schaffung von Akzeptanz für die Eingriffsregelung
9. Umsetzung der Planung Vernetzter Biotopsysteme - Naturschutzgroßprojekte
10. Schutz bedrohter Arten
H 2 Landbewirtschaftung
I. Landbewirtschaftung in Rheinland-Pfalz
II. Umweltprobleme in der Landwirtschaft
1. Belastungen der abiotischen Ressourcen
1.1. Darstellung
1.2. Möglichkeiten zum Schutz der abiotischen Ressourcen
2. Beeinträchtigungen der biotischen Ressourcen und der Landschaftsstruktur
2.1. Darstellung
2.2. Möglichkeiten zum Schutz der biotischen Ressourcen
III. Umweltschonende Landbewirtschaftung als landesagrarpolitischer Schwerpunkt
1. Maßnahmen zum Gewässer- und Bodenschutz
1.1. Düngung
1.1.1. Mineraldünger
1.1.2. Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft
1.1.3. Beratungskonzepte, Versuchswesen, wissenschaftliche Begleituntersuchungen
1.2. Pflanzenschutz
1.3. Bewässerung
1.4. Bodenerosion
2. Umweltschutz in Aus-, Fort- und Weiterbildung
3. Förderung des integrierten und ökologischen Landbaus
4. Förderung einer umweltschonenden Flächenbewirtschaftung
4.1. Umsetzung des EG-Extensivierungsprogramms
4.2. "Mittelgebirgsprogramm" und "Talauenprogramm"
4.3. Biotopsicherungsprogramme
4.4. Ausweisung von Wasserschutzgebieten und Gewässerrandstreifen
4.5. Ausgleichszahlungen in Wasserschutzgebieten
5. Ackerflächenstillegung
6. Förderung des Weinbaus in Steillagen
7. Förderung des Baus von Güllebehältern
8. Landesförderprogramme zur Umsetzung der flankierenden Maßnahmen zur EU-Agrarreform
8.1. Förderprogramm "Umweltschonende Landbewirtschaftung" (FUL)
8.1.1. Die Grundsätze des FUL
8.1.2. Die Programmteile des FUL
8.1.3. Bisherige Inanspruchnahme des FUL
8.2. Förderprogramm "20jährige ökologische Ackerflächenstillegung"
8.2.1. Programmziele
8.2.2. Abgrenzung eines Vorranggebietes und Kartierung von Zielflächen
8.2.3. Pflegemaßnahmen
8.2.4. Umfang der Öko-Stillegung
8.3. Erstaufforstung landwirtschaftlich genutzter Flächen
8.3.1. Programmziele
8.3.2. Steuerung der Aufforstung durch "Aufforstungsblöcke"
9. Bodenordnung und Umweltschutz
9.1. Unterstützung der Gemeinden beim Aufbau des Ökokontos
9.2. Projekte zur Renaturierung von Bach- und Flußläufen
9.3. Verfahren mit überwiegend landespflegerischer Zielsetzung
9.4. Aktion "Mehr Grün durch Flurbereinigung"
9.5. Bodenordnungsmaßnahmen
H 3 Wald und Forstwirtschaft
I. Wald und Forstwirtschaft in Rheinland-Pfalz
II. Umweltrelevante Funktionen von Wald und Forstwirtschaft -Ökologische Bewertung
1. Leistungsvielfalt
2. Boden, Wasser, Luft, Klima
3. Dynamischer Naturschutz
4. Landschaftsschutz und Erholung
5. Holz -ein ökologisch wertvoller Rohstoff
6. Erhaltung der Waldökosysteme durch schonende Nutzung
III. Gefährdung der Wälder
1. Neuartige Waldschäden
1.1. Meß- und Untersuchungsprogramme in Rheinland-Pfalz
1.1.1. Immissionsbelastung der Waldgebiete
1.1.2. Depositionsbelastung der Waldökosysteme
1.1.3. Vitalitätsüberwachungen von Waldökosystemen auf Dauerbeobachtungsflächen
1.1.4. Konsequenzen für die Luftreinhaltung
1.1.5. Ergänzende forstliche Maßnahmen
1.1.6. Landesweite Erhebung des Waldbodenzustandes und der Nährstoffversorgung der Waldbestände
1.1.7. Kalkungsbedürftigkeit rheinland-pfälzischer Waldstandorte
2. Klimaänderung
3. Belastung aus Besiedlung, infrastruktureller Gliederung und durch andere Nutzungsarten
4. Wild
5. Sturmschäden im Frühjahr 1990 und wirtschaftliche Situation der Forstbetriebe
6. Belastung durch die Forstwirtschaft
IV. Grundsätze/Ziele und Maßnahmen
1. Ziele und Grundsätze einer ökologischen Waldentwicklung in Rheinland-Pfalz
1.1. Naturnaher Waldbau als landesforstpolitischer Schwerpunkt
2. Naturschutz im Wald
2.1. Ausbau des Netzes an Naturwaldreservaten
2.2. Natürliche Sukzession
2.3. Ökologisch wertvolle Waldränder
2.4. Zusätzliche Landespflegemaßnahmen
2.5. Waldökotopbewertung
2.6. Umbau von Hochlagen in Rheinland-Pfalz
3. Förderung
4. Erhaltung forstlicher Genressourcen
5. Verbot der Ausbringung von Klärschlamm und Klärschlammkompost im Wald
6. Sozialbilanz der Forstwirtschaft
V. Reform der Forstverwaltung
VI. Waldzustandsbericht 1996
1. Landesweite terrestrische Waldschadenserhebung 1996
2. Luftbild-Waldschadenserhebung im Hunsrück 1995
3. Luftbelastungssituation und Einfluß natürlicher Stressfaktoren auf den Wald
4. Empfindlichkeit rheinland-pfälzischer Waldböden gegenüber Bodenversauerung
5. Bodenschutzkalkung - wirksam und ökosystemverträglich
6. Aktuelle Waldgefährdung durch Insekten
H 4 Schutz der Gewässer
I. Ziele
II. Wasserwirtschaftliche Planung
III. Sicherung der Wasserversorgung
1. Wasserbedarf Rheinland-Pfalz
2. Investitionen zur Sicherung der öffentlichen Wasserversorgung
2.1. Wasserversorgung Westpfalz
2.2. Wasserversorgung Rheinhessen-Land
2.3. Wasserversorgung Kreis Altenkirchen
2.4. Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Ahr
2.5. Stadt Trier und Verbandsgemeinde Schweich
2.6. Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Mosel
2.7. Rhein Hunsrück Wasser-Zweckverband
2.8. Wasserversorgung Landkreis Birkenfeld
3. Wasserschutzgebiete
4. Rationelle Wasserverwendung
IV. Reinhaltung der Gewässer
1. Ziele
2. Gewässerbeschaffenheit der Fließgewässer
2.1. Biologische Gewässergütebewertung
2.1.1. Rhein
2.1.2. Mosel mit Saar, Sauer und Our
2.1.3. Linksrheinische Nebengewässer in der Rheinpfalz und in Rheinhessen
2.1.4. Nahe und Nebengewässer
2.1.5. Lahn und Nebengewässer
2.1.6. Nebengewässer im Mittelrheingebiet und Sieg
2.2. Versauerungserscheinungen in Bachoberläufen
2.3. Ammoniumgehalt
2.4. Organische Spurenstoffe
2.5. Pflanzenschutzmittelwirkstoffe
2.6. Schwermetalle
3. Messung der Radioaktivität
4. Grundwasserbeschaffenheit
5. Beschaffenheit stehender Gewässer
V. Abwasserbeseitigung
1. Kommunale Abwasserbeseitigung
1.1. Allgemeines
1.2. Abwasserentsorgung im ländlichen Raum
1.3. Umgang mit dem Niederschlagswasser
1.4. Bauliche Entwicklung und Abwasserentsorgung
1.4.1. Neubaugebiete
1.4.2. Schließung von Baulücken, Ausbau bestehender Gebäude
1.4.3. Streusiedlungen, Weiler, Aussiedlerhöfe
2. Abwasserbeseitigung im gewerblich/industriellen Bereich
VI. Oberirdische Gewässer
1. Gewässerkundliche Situation
2. Sicherung des Lebensraumes Wasser
2.1. Gewässerpflege und Gewässerrenaturierung
2.2. Fischerei
2.2.1. Allgemeines
2.2.2. Probleme und Maßnahmen
2.2.3. Ausblick
3. Hochwasserschutz
3.1. Hochwassermeldedienst
3.2. Feststellung von Überschwemmungsgebieten
H 5 Luftreinhaltung
I. Ausgangssituation
1. Problemstellung
2. Anlagebezogener Immissionsschutz
3. Gebietsbezogener Immissionsschutz
4. Produktbezogener Immissionsschutz
II. Qualitätsziele für Emissionen und Immissionen
III. Sachstand
1. Emissionen
2. Emissionsbilanzen in den Untersuchungsgebieten
3. Immissionen
3.1. Kontinuierliche Immissionsmessungen
3.1.1. Das Zentrale Immissionsmeßnetz (ZIMEN)
3.1.2. Ergebnisse
3.2. Immissionsrastermeßprogramme in Untersuchungsgebieten
3.3. Belastungssituation im Straßenverkehrsbereich
3.4. Dioxin-Belastung in Rheinland-Pfalz
3.5. Wirkungsuntersuchungen
IV. Maßnahmen
1. Produktbezogene Maßnahmen
2. Anlagebezogene Maßnahmen
2.1. Private Haushalte
2.2. Altanlagensanierungsprogramm der TA Luft
2.3. Großfeuerungsanlagenverordnung
2.4. Kleingewerbliche Anlagen
2.5. Verkehrsbezogene Maßnahmen
2.5.1. Einführung des schadstoffarmen Pkw (Pkw-Abgasnormen)
2.5.2. Senkung der Abgasgrenzwerte für Lkw
2.5.3. Steuerrechtliche Maßnahmen
2.5.4. Abgasuntersuchung
2.5.5. Lokale Verkehrsbeschränkungen
2.5.6. Verkehrsplanerische Maßnahmen
3. Übergreifende Maßnahmen
3.1. Bekämpfung des sauren Regens
3.2. Bekämpfung des Sommersmogs
3.3. Schutz der Atmosphäre und des Klimas
V. Ausblick
H 6 Lärm
I. Ausgangssituation, Problemstellung
II. Rechtliche Grundlagen
1. Bundes-Immissionsschutzgesetz
2. Begleitendes Lärmschutzrecht
(Fluglärmgesetz, Gaststättengesetz, rheinland-pfälzisches Sonn- und Feiertagsgesetz)
III. Qualitätsziele für Emissionen und Immissionen
1. Zielsetzungen allgemeiner Art
2. Lärmimmissionsrichtwerte/-grenzwerte
3. Emissionswerte
IV. Sachstand und Maßnahmen
1. Industrie-/Gewerbelärm
2. Sport- und Freizeitlärm
3. Straßenverkehrslärm
4. Schienenverkehrslärm
5. Fluglärm
V. Ausblick
1. Lärmvorsorge
2. Lärmsanierung
H 7 Schutz vor ionisierenden Strahlungen
I. Tatsächliche Gegebenheiten
1. Allgemeines
2. Natürliche Radioaktivität
3. Nutzung ionisierender Strahlen und radioaktiver Substanzen in Medizin, Forschung und Technik
4. Gesundheitliche Bedeutung ionisierender Strahlung
II. Beiträge zur Strahlenbelastung der Bevölkerung
1. Radioaktivität in der Atmosphäre
2. Radioaktivität im Boden und Bewuchs
3. Radioaktivität in Niederschlägen
4. Radioaktivität in Oberflächengewässern
5. Radioaktivität in Grund- und Trinkwasser
6. Radioaktivität in Lebensmitteln
7. Strahlenbelastung durch medizinische Anwendung
8. Strahlenbelastung der Beschäftigten bei der Anwendung ionisierender Strahlen
III. Qualitätsziele und Maßnahmen
IV. Projekt "Urananlage Ellweiler"
1. Ausgangssituation und Problemlage
1.1. Entstehung und Betrieb der Urananlage
1.2. Stillegung der Urananlage und Konkursverfahren
2. Ziele
3. Sachstand und Maßnahmen
3.1. Allgemeines
3.2. Maßnahmen zur Abdeckung der Abraumhalden
3.3. Bestandsaufnahme im Kontrollbereich
3.4. Auslagerung von Urankonzentraten
3.5. Entsorgung von Einsatzstoffen
3.6. Entsorgung von Zwischenprodukten und Reinigung der Anlage
3.7. Entsorgung von freigemessenen Materialien
4. Rückbau der Anlage und Konditionierung der endlagerungspflichtigen Stoffe
4.1. Konzepterstellung
4.2. Europäisches Ausschreibungsverfahren
5. Überwachung der Anlage bezüglich der radiologischen Auswirkung
V. Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich
H 8 Bodenschutz
H 9 Klima
I. Klima und Klimapolitik in Rheinland-Pfalz
1. Bisherige politische Aktivitäten zum Klimaschutz
1.1. Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages
1.2. Die Klimakonvention
1.3. Maßnahmen in Rheinland-Pfalz
2. Regionalklima Rheinland-Pfalz
2.1. Zum "Klimasystem"
2.2. Regionalklimatische Einflußfaktoren
2.3. Klimaschutz durch nachhaltige Entwicklung
2.4. Zum Niederschlag in Rheinland-Pfalz
II. Klimaschutz - Handlungsmöglichkeiten in den einzelnen Politikbereichen
1. Gezielte Forschungs- und Wissenschaftsförderung
2. Information, Beratung, Öffentlichkeitsarbeit, Beschaffungswesen
3. Raumordnung und Landesplanung
4. Finanz- und Steuerpolitik
5. Verkehrsplanung
6. Technologieförderung
7. Konzertierte Aktionen
8. Baupolitik
8.1. Hochbaumaßnahmen des Landes
8.2. Wohnungsbauförderung
8.3. Modellprojekte und Wettbewerbe zur Förderung des umweltgerechten und energiesparenden Bauens
8.4. Gesetze und Vorschriften
9. Ökologisches Flächenmanagement
9.1. Klimaschutz im Bereich der Landwirtschaft
9.2. Klimaschutz im Bereich der Wasserwirtschaft
10. Überregionale Unterstützungsmaßnahmen
H 10 Lebensmittel und Bedarfsgegenstände, Wein
I. Lebensmittel
1. Gegenwärtige Situation
2. Qualitätskriterien
2.1. Verunreinigungen
2.1.1. Organische Chlorverbindungen
2.1.2. Schwermetalle
2.1.3. Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
2.1.4. Mykotoxine
2.1.5. Asbest
2.1.6. Mikroorganismen
2.1.7. Tierseuchenbekämpfung
2.1.8. Ergebnisse der Schlachttier- und Fleischuntersuchung inRheinland-Pfalz
2.1.9. Betriebsprüfungen
2.1.10. Untersuchungsergebnisse des Landesveterinäruntersuchungsamtes und der Chemischen Untersuchungsämter
2.1.11. Rückstandsuntersuchung
2.2. Rückstände
2.2.1. Düngemittel
2.2.2. Biozide
2.3. Zusatzstoffe
3. Qualitätsziele
4. Messungen, Erhebungen
5. Bewertung der Ergebnisse der Messungen und Erhebungen
II. Tabakerzeugnisse
III. Wein
IV. Kosmetische Mittel
V. Sonstige Bedarfsgegenstände
1. Bedarfsgegenstände, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen
2. Spielzeug
3. Textilien
4. Haushalts- und Reinigungsmittel
H 11 Tierschutz
H 12 Tierkörperbeseitigung
H 13 Abfallwirtschaft und Altlasten
I. Neues Abfallrecht des Bundes
1. Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz
1.1. Einführung des EU-Abfallbegriffs
1.2. Festlegung von Pflichten zur Abfallvermeidung
1.3. Einführung einer vermeidungsorientierten Pflichtenhierarchie
1.4. Ausbau der Privatisierung der Entsorgung
1.5. Einflußnahme im Gesetzgebungsverfahren
2. Abfallverbringungsgesetz
2.1. Wesentlicher Inhalt des Gesetzes
2.2. Einflußnahme im Gesetzgebungsverfahren
II. Siedlungsabfälle
1. Rechtliche Rahmenbedingungen
1.1. Vermeidung
1.2. Verwertung
1.3. Ablagerung
2. Abfallaufkommen
3. Abfallwirtschaftsplan Rheinland-Pfalz, Teilplan Kommunale Abfallwirtschaft
4. Produktverantwortung
4.1. Duales System für Verpackungen
4.2. Weitere Anwendungsbereiche für Produktverantwortung
5. Abfallvermeidung durch kommunale Einflußnahme
6. Öffentliches Beschaffungswesen
7. Hausmüllverwertung
8. Gewerbeabfallverwertung
9. Bauabfallverwertung
10. Klärschlammverwertung
11. Problemabfälle
12. Restabfallbeseitigung
13. Entsorgungskosten
III. Sonderabfälle
1. Rechtliche Rahmenbedingungen
2. Organisation der Sonderabfallwirtschaft in Rheinland-Pfalz
3. Sonderabfallaufkommen
4. Abfallwirtschaftsplan Rheinland-Pfalz, Teilplan Sonderabfallwirtschaft
5. Vermeidung und Verwertung
6. Entsorgungsanlagen
7. Entwicklung der Entsorgungskosten für besonders überwachungsbedürftige Abfälle /Sonderabfälle
IV. Altlasten
1. Rechtliche Rahmenbedingungen
2. Erfassungs- und Gefahrerforschungsmaßnahmen bei Altablagerungen
3. Erfassung von Altstandorten
4. Erfassung und Gefährdungsabschätzung freiwerdender bzw. freigewordener militärischer Liegenschaften
5. Rüstungsaltlasten
6. Kooperationsmodell Rheinland-Pfalz zur Altlastensanierung
7. Bergbaubedingte Altlasten
H 14 Anlagensicherheit
I. ZEUS
II. Störfälle
1. Störfall-Verordnung
1.1. Zielsetzung
1.2. Störfallrelevante Anlage
1.3. Pflichten des Betreibers einer störfallrelevanten Anlage
1.4. Sicherheitsanalyse
2. Umsetzung der Störfall-Verordnung in Rheinland-Pfalz
2.1. Stand
2.1.1. Anzahl der Anlagen
2.1.2. Meldungen von Ereignissen
2.2. Vollzug
2.2.1. Prüfung der Sicherheitsanalysen im Rahmen von Genehmigungsverfahren
2.2.2. Prüfung der Sicherheitsanalysen bei bestehenden Anlagen
2.2.3. Informationspflicht des Betreibers
2.2.4. Bestellung eines Störfallbeauftragten
III. Konsequenzen aufgrund der Betriebsstörungen bei der Firma Hoechst
H 15 Chemikalien
I. Allgemeines
II. Chemikaliengesetz
1. Qualitätsziel und Qualitätskriterien
2. Vollzug des Chemikaliengesetzes in Rheinland-Pfalz
2.1. Grundsätze der Guten Laborpraxis (GLP)
2.2. Gefahrstoffdatenbank
III. Gefahrstoffverordnung
1. Qualitätsziel und Qualitätskriterien
2. Vollzug der Gefahrstoffverordnung in Rheinland-Pfalz
2.1. Umgang mit krebserzeugenden Stoffen
2.2. Tabakrauchbelastung in Räumlichkeiten des Landtages in Mainz - Passivraucherschutz
2.3. Untersuchung luftfremder Stoffe bei der Produktion von Fahrzeugreifen
2.4. Untersuchungen von Chemisch-Reinigungsanlagen
2.5. Raumluftuntersuchungen
IV. Chemikalienverbotsverordnung
V. FCKW-Halon-Verbotsverordnung
VI. Transport gefährlicher Güter auf der Straße
VII. Ausblick
H 16 Gentechnik
I. Allgemeines
II. Ziele
III. Vollzug des Gentechnikgesetzes in Rheinland-Pfalz
1. Organisation und Personal
2. Überwachungstätigkeiten
3. Anmelde- und Genehmigungsverfahren
4. Freisetzung transgener Pflanzen
IV. Ausblick
H 17 Elektromagnetische Felder ("Elektro-Smog")
J. Integrierte Umweltpolitik als Zukunftsaufgabe