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Der Ideenwettbewerb
"Wasser macht Schule" ging im vergangenen Jahr in die zweite
Runde. Unter dem Motto "Wasser kennt keine Grenzen - und wen kennt
ihr?" konnten sich Klassen oder AGs rheinland-pfälzischer
Schulen beteiligen, die gemeinsam mit Partnergruppen aus dem Ausland ein
Projekt zum Thema Wasser durchführen wollten.
23 Projektideen
wurden eingereicht, 16 davon realisiert und von einer Jury bewertet. Die
Schulklassen haben Kooperationspartner in Ungarn, Norwegen, Israel, Indonesien,
Peru, Italien, Frankreich, Spanien, Tanzania, Finnland, Schweiz, Estland,
Schottland, Ruanda und USA gefunden. Mit vier Hauptpreisen und vier zweiten
Preisen wurden die besten Arbeiten ausgezeichnet.
Hauptpreisträger
sind:
Die 1.
Klasse der Grundschule Medardusschule in Bendorf für den Wettbewerbsbeitrag
"Leben am Rhein". Gemeinsam mit der 1. Klasse der Scola Cons
in Disentis (Schweiz).
Die 2.
Klasse der Grund- und Hauptschule Kleine Kalmit aus Ilbesheim bei Landau,
die gemeinsam mit der Deutschen Schule im spanischen Valencia den oft
sorglosen Umgang mit Wasser thematisiert hat.
Die 4.
Klasse der Grundschule Bingen-Kempten, die mit der Grundschule Bentenan
auf der indonesischen Insel Lembeh zusammenarbeitete, woraus sich mittlerweile
ein Hilfsprojekt für die Bewohner von Lembeh entwickelt.
Die 10.
Klasse der Grund- und Hauptschule Hainbuchenschule in Hagenbach mit
dem Collège George Holderith im elsässischen Lauterbourg als
Kooperationspartner. Ihr Wettbewerbsbeitrag: "Die Lauter trennt -
Naturschutz verbindet."
Die zweiten
Preise gingen nach Idar-Oberstein und Rugoma (Ruanda), Biesdorf und Vana-Vigala
(Estland), Wörrstadt und Helsinki (Finnland), Hermeskeil und Lima
(Peru).

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