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„Umwelt auf
der Bühne' hat gezeigt, wie
phantasievoll, wie witzig und spritzig Theater das Thema Umwelt ins Bewusstsein
rücken kann, ohne dabei belehrend oder moralisierend zu wirken".
So urteilte Umweltministerin Klaudia Martini.
"Umwelt auf der Bühne" war ein dreitägiges Theaterfestival der
Landeszentrale für Umweltaufklärung mit sieben Vorstellungen
in den Mainzer Kammerspielen - davon eine Auftaktveranstaltung für
geladene Gäste - und zwei Open-Air-Veranstaltungen auf einem Platz
in der Mainzer Altstadt. In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsladen
Bonn e.V. hatte die LZU das Hamburger "Bader-Ehnert-Kommando", das Düsseldorfer
"Theater Till", das Bonner "ODOROKA mime theatre", das Hamburger Ensemble
"Theaterhof Priessenthal", das Bonner "Theater Marabu", das "theater rue
pietonne" aus Stuttgart und Gregor Lawatsch aus Köln engagiert. Die
Theaterproduktionen setzten sich auf sehr individuelle Weise mit Umwelt-Themen
auseinander - mal kabarettistisch, mal märchenhaft, mal als rasante
Gameshow oder als historisches Spektakel.
Seitens der
LZU war es der erste Versuch, die Bühne als Medium einzusetzen, um
zum Nachdenken über unsere Verantwortung für die Umwelt und
über unseren Umgang mit der Natur anzuregen. Ob der Versuch gelungen
ist, müssen die ZuschauerInnen für sich entscheiden. Soweit
die LZU es selbst beurteilen kann, ist der Versuch ausgesprochen gut gelungen.
Die ZuschauerInnen, die seither für ein "feed back" gesorgt haben,
waren geradezu
begeistert.
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