Mainz

Kreisfreie Stadt

199971 Einwohner


Rathaus
55028 Mainz
Tel. 06131/120
http://www.mainz.de

Mainz

Ansprechpartner(in)

Dr. Sabine Gresch
Agenda-Koordination
Stadtverwaltung, Amt f. Stadtentwicklung, Statistik & Wahlen
Zitadelle Bau E
55028 Mainz
Tel. 06131/123730
Fax 06131/122044
E-Mail agenda21@stadt.mainz.de

Wir beschäftigen uns
mit Lokaler Agenda 21
Die Aufstellung der
Lokalen Agenda 21
wurde beschlossen im Dezember 1997
Die Lokale Agenda 21
wurde verabschiedet

Aktivitäten zur Lokalen Agenda 21

Wie ist der Mainzer AGENDA 21-Prozess organisiert/strukturiert? Wer ist beteiligt?

  • Stadtratsbeschluss „Zukunftsinitiative Mainz-Lokale AGENDA 21“ vom Dezember 1997, einstimmig von allen Fraktionen getragen
  • Koordination des gesamtstädtischen Prozesses über das Amt für Stadtentwicklung, Statistik und Wahlen, Frau Dr. Sabine Gresch, Tel. 06131-123730, agenda21@stadt.mainz.de
  • Forum Lokale AGENDA 21 Mainz:
    Initiative umwelt- und entwicklungspolitischer Gruppen, die den Agenda-Prozess in Mainz 1997 angestoßen haben. Regelmäßiges, öffentliches Treffen im Mainzer Rathaus (Plenum). Organisation in Arbeitsgruppen (Verkehr, Süd/Nord, Konsum, Gesundheit und Ernährung, Naturnahes Grün, AGENDA-Arbeitskreis Mainz-Ebersheim) mit regelmäßigen Treffen und stark projektorientierter Arbeit. Das Forum bietet die Plattform für die Beteiligung der Bevölkerung, der Prozess ist offen für alle.
  • Verwaltungsinterne Arbeitsgruppe:
    verwaltungsinterne Information und Kooperation, Erarbeitung des Entwurfs für das Handlungsprogramm, Entwicklung von Nachhaltigkeitsindikatoren, Aktualisierung des jährlich erscheinenden Nachhaltigkeitsberichtes und Durchführung von Projekten;
    Ziel des Agenda-Prozesses in der Stadtverwaltung ist es, weit über Einzelprojekte mit Pilotcharakter hinaus, den Nachhaltigkeitsgedanken in allen Ebenen der Stadtverwaltung zu verankern und die Agenda so zu einem Selbstläufer zu machen.
  • Mainzer Netzwerk:
    Einbindung aller vorhandenen Gruppierungen, Vereine, Institutionen, Initiativen, der Wirtschaft, Kirchen usw.; evtl. Bildung weiterer Arbeitsgruppen, Einbindung und Unterstützung der Projektarbeit dieser Gruppen

Welche Projekte sind aus dem Agenda-Prozess hervorgegangen bzw. in den Agenda-Prozess integriert?

    ÖKOPROFIT Mainz, Umweltschutz mit Gewinn
  • einjähriges Umweltberatungsprogramm für die Mainzer Wirtschaft
  • Kooperation zwsichen Stadt Mainz und IHK, HWK Rheinhessen, Fachhochschule, Universität Mainz
  • erstes Projekt in Rheinland-Pfalz und der Region
  • erstes Projekt fand 2001 stattm mittlerweile insgesamt 49 teilnehmende Betriebe
  • jährlich stattfindender ÖKOPROFIT-Klub
  • einige ÖKOPROFIT Betriebe gehen den Schritt zum EG-Öko-Audit
  • Reparaturführer für Mainz

  • Hervorhebung von Second-Hand-Verkauf, Verleih, besonderen Leistungen im Sinne eines nachhaltigen Konsums
  • Broschüre in Kooperation mit der Handwerkskammer Rheinhessen
  • Aktualisierung der online-Version
  • Klimaschutz durch Energieeinsparung an Schulen

  • durch gezielte Informationen, Projekte an den beteiligten Einrichtungen sollen Schüler und Lehrer zu energiesparendem Verhalten angeregt werden
  • (KESch) und Kindertagesstätten (KliK)

  • an den eingesparten Kosten werden die Einrichtungen beteiligt (ein Teil der Gelder zur freien Verfügung, ein Teil für Investitionen im Klimaschutzbereich z.B. Photovoltaik-Anlagen)
  • 25 Schulen beteiligen sich
  • in den letzten Jahren wurden auf 15 Schulen Photovoltaik-Anlagen installiert
  • Koordination durch die Gebäudewirtschaft Mainz (GWM)
  • Energieeinsparung in der Verwaltung

  • Modellprojekte in verschiedenen städtischen Liegenschaften: Energieeinsparung durch Verhaltensänderung
  • im Schnitt konnten zwischen 8 und 10 % Energie und Strom über einen Zeitraum von 6 Wochen eingespart werden
  • Abfallentsorgung in der Verwaltung

  • Umsetzung der ordnungsgemäßen Abfallentsorgung in allen städtischen Ämtern
  • Zusammenarbeit GWM (Gebäudewirtschaft Mainz), Entsorgungsbetrieb
  • Kommunales Öko-Audit in der Stadt Mainz
    Hauptverantwortlichkeit beim Umweltamt
    Kommunales Öko-Audit zunächst für die Bereiche

  • Kindergarten
  • Feuerwehr
  • Grün- und Naturschutzamt

  • soll auf die gesamte Verwaltung ausgeweitet werden

    Modellprojekt "Zukunftsfähige Kommune"
    Erarbeitung und Erprobung von Qualitätskriterien zur „Nachhaltigen Entwicklung, gefördert durch die Bundesstiftung Umwelt

    Café Mayence, Fair gehandelte Produkte

  • seit August 2000 AGENDA-Kaffee „Café Mayence“ mit Produktinfos, gemeinsames Projekt mit dem AK Süd/Nord
  • Information in den Ämtern und Anregung, fair gehandelten Kaffee (jetzt: Café Mayence) und Tee zu kaufen
  • in Vorbereitung ist der Einsatz fair gehandelter Produkte auch auf der offiziellen Ebene (Tagungen im Rathaus usw.)
  • seit Oktober 2002 fair gehandelte Produkte in den städtischen Kantinen, Kooperation mit der SPAZ
  • Bauernmarkt in der Mainzer Altstadt
    Ordnungsamt (Marktdezernat), AK Konsum
    Öko- und Selbsterzeugermarkt für regionale Anbieter

  • Anbieter aus Rheinhessen und der Pfalz (soziale Beziehungen)
  • Selbstorganisation der Marktbeschicker: Standplätze, Müllentsorgung, Werbung, Rahmenbedingungen und Zielsetzung festlegen
  • gesonderte Öffnungszeiten, gezielte Verbraucherinformation, Transparenz für Kunden
  • Aufbau von Erlebnisse für Kinder und Schulen, Werbung, Außenwirkung
  • Lebensmittel - Frisch aus Mainz und Umegebung
    Broschüre des AK Konsum

  • Adressen von direktvermarktenden Landwirten mit Angaben von Öffnungszeiten, Angebot im Jahresverlauf, Extras (z.B. Weinproben, Hoftiere), Serviceangebote, Belieferung von Märkten
  • Erläuterungen zu Anbauverbänden und -formen, Direktvermarktung
  • Jahreszeitentabelle für Obst und Gemüse, regionale Rezepte“
  • Aktualisierte Broschüre liegt seit 2003 vor
  • Runde Tische "Regionale Vermarktung von Lebensmitteln in Mainz"
    AK Konsum des Forum Umwelt und Entwicklung Mainz Informations- und Diskussionsforum zum Thema; gegenseitiger Austausch, Verbraucherinformation, Entwicklung gemeinsamer Konzepte

    Verkehrserziehung an Schulen
    Angebot des AK Verkehr Informationsmaterial zur Verkehrserziehung in Schulen und einer Mitarbeit bei Projekttagen

    Förderung des ÖPVN
    Anschreiben des AK Verkehr an alle öffentlichen Einrichtungen zur Information über ÖPNV-Verbindungen (Aushängen von Fahrplänen, Infos in Briefköpfen u.a.)Verteilung von ÖPNV-Infos in Kneipen

    Autofasten
    Unterstützung der Aktion Autofasten durch den AK Verkehr

    Denk Mal Auto
    Ausstellung Denk Mal Auto im Mainzer Rathaus von Oktober bis November 2003, Vortragsabend zur Eröffnung

    AGENDA 21 und Sport
    Information und Befragung der Mainzer Sportvereine durch den AK Verkehr, Auswertung der Ergebnisse, Veröffentlichung, enge Zusammenarbeit mit dem Landessportbund

    Der Rhein und seine Ufer
    Schifffahrt auf dem Rhein zur Beobachtung des Mainzer Rheinufers (AK Naturnahes Grün)

    Arbeitskreis "Kinder und Natur
    Zusammenarbeit zwischen Mainzer Grundschulen, Kleingartenvereinen und Landwirten des integrierten und ökologischen Landbaus, der Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz und AGIL; Gründung von drei Arbeitsgruppen: Schule und Garten, Schule und Streuobstwiesen, Schule und Bauernhof

    Tauschringe und Stadtteilebene
    Tauschring Mainzer Talentmarkt, Tauschbörse Hartenberg-Münchfeld, Nachbarschaftshilfe Weisenau
    Austausch von Dienstleistungen auf unendgeldlicher Basis

  • Stärkung des sozialen Umfeldes, von Solidarität
  • Kommunikation und Kooperation
  • Unterstützung des lokalen Wirtschaftskreislaufs
  • Schonung von Ressourcen durch Teilen und Partizipation
  • Alternative Wohnformen

  • Kongress „Moderne und integrierte Gemeinschaftswohnformen“ (September 1999) gemeinsam mit anderen Initiativen
  • Erstellung von Grundsätzen für eine nachhaltige Wohnlandschaft, gemeinsam mit dem Layenhof-Projekt
  • Runder Tisch zum Thema „Alternative Wohnformen“ mit Politikern und Vertretern von Wohnungsbaugesellschaften
  • Grün - Ein Projekt für Amazonien
    Klimabündnis-Projekt zur sozialmedizinischen Unterstützung der Indianer in Amazonien, Kauf eines Bildes, finanziert durch Mitglieder des Klimaschutzbeirats, Firmen des ÖKOPROFIT Projektes und der Stadt Mainz

    Süd-Nord Partnerschaft
    Betreuung zweier Gäste aus Kasachstan zu den Themen AGENDA 21 in Mainz, Arbeit der Nicht-Regierungs-Organisationen u.a.m. durch den AK Süd/Nord

    AGENDA-Kinderkochkurs
    Stadtwerke Mainz
    Wettbewerb für die Mainzer Grundschulen, Rezepte mit regionalen und saisonalen Produkten

    Selbstcheck für Mainzer Haushalte
    Kurs an der Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der Zukunftsinitiative Mainz-Lokale AGENDA 21: Mainzer werden zu den Themen Verkehr, Abfall, Einkauf, Ernährung, Energie, Wasser, Abwasser ganz konkret informiert und für ihre persönliche Situation beraten

    Naturnaher Schaugarten für Mainz

  • Projekt des AK Naturnahes Grün
  • Projekt wurde durch zwei Ausstellungen vorbereitet: eine in der Kirche am Markt und eine im Blütenhaus
  • Der Arbeitskreis hat im Ausschuss für Grün und Umwelt und im Ortbeirat Bret-zenheim die Konzeption für den naturnahen Garten am Milchpfad in Bretzenheim vorgestellt
  • Gestaltung von 1400 qm Garten mit Hilfe von Lehrlingen. Bretzenheimer Bürgerinnen und Bürger bestimmen mit, wie der naturnahe Garten aussehen soll
  • Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Schulen
  • Finanzielle Unterstützung durch Sponsoren
  • Zusammenarbeit mit dem städtischen Grün- und Naturschutzamt
  • 2005 Auszeichnung mit dem Umweltpreis Rheinland-Pfalz
  • www.mainz-naturnah.de
  • Fair gehandelte Fußbälle
    in Kooperation mit dem Weltladen Unterwegs Information über den Stadtsportbund an die Mainzer Sportvereine über den Einsatz von fair gehandelten Fußbällen; persönliche Information aller Mainzer Sportgeschäfte, Öffentlichkeitsarbeit, Auszeichnung der Geschäfte, die faire Bälle anbieten

    Fair gehandeltes Wurfmaterial in der Mainzer Fassenacht
    Informationsschreiben und Aufruf an alle Mainzer Fassenachtsvereine durch den Weltladen Unterwegs, fair gehandeltes Wurfmaterial in der Kampagne 2003 einzusetzen.Einige Vereine haben das Material geworfen, Aktion soll für die Kampagne 2004 ausgeweitet werden.

    Gesunder Ernährung
    Veranstaltungen des Gesundheitstreffs Rhein-Main (AK Gesundheit und Ernährung) zum Thema „Vitalstoffreiche Vollwertkost“

    Mein Mainzer Baum
    Baumspenden-Aktion für alle Mainzerinnen und Mainzer: Aufruf einen Baum im eigenen Stadtteil zu spenden. Im Frühjahr 2004 wurden insgesamt 22 Bäume gepflanzt. Für Herbst 2004 und Fühjahr 2005 stehen weitere Pflanzungen gespendeter Bäume an. Fortführung in 2006, 2007.

    Energie sparen - na klar!
    Groß angelegt Energiespar-Aktion in der Mainzer Stadtverwaltung für die Gebäude Rathaus, Zitadelle, Stadthaus, Dalberger Hof und Geschwister Scholl-Str: Rundschreiben des Oberbürgermeisters an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, umfangreiche Informationen übers städtische Intranet, Infotafeln in den Eingangsbereichen der Gebäude, Infoblätter für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zielsetzung ist, das Energie bewusstes Verhalten am Arbeitsplatz. Die Aktion wird im Herbst 2004 fortgeführt. November 2004 Start des Energiespar-Quiz in der Verwaltung, verbunden mit weiteren Messungen in den Liegenschaften und Dokumentation über das Intranet.

    Lokale AGENDA21 in Ebersheim
    Auftaktveranstaltung zur Lokale AGENDA 21 in Ebersheim im Jahre 2001. Seitdem zahlreiche Aktivitäten und regelmäßige Treffen von Bürgerinnen und Bürgern, die eine nachhaltige Entwicklung von Ebersheim zum Ziel haben. Durch die Lokale AGENDA 21 Ebersheim wurde ein Wanderweg eingerichtet und mit gesponserten Bänken versehen.

    Vitalstoffreiche Vollwertkost
    Der AK Gesundheit und Ernährung bietet in der Rathaus Kantine im Frühjahr 2003 im Rahmen einer AGENDA-Ausstellung dort, die vitalstoffreiche Vollwertkost an. Im Juli 2004 wird 4 Wochen lang jeweils Mittwoch ein Gericht dieser Kostform angeboten, verbunden mit zahlreichen Informationen für die Gäste. Sehr gute Kooperation mit der SPAZ.

    Initiative 2000 plus Rheinland-Pfalz - Schulen stellen um auf Recyclingpapier

  • Kooperationsprojekt Umweltamt und Lokale AGENDA 21
  • Zielsetzung ist es, die Nachfrage nach und das Angebot von Recyclingpapier zu steigern
  • Anschluss an die bundesweite Initiative unter Schirmherrschaft der Umweltministerien
  • Erstes Treffen mit interessierten Schulen und Initiativen
  • Die ersten Schulklassen unterschreiben eine Selbstverpflichtung, zukünftig nur noch Recyclingpapier zu verwenden
  • Weiterbildungs-Workshop zur Fortführung der Initiative in Mainz
  • Zusammenstellung eines Einkaufsführers
  • Schreiben des Oberbürgermeisters an alle Mainzer Schulen
  • Kinderstadtplan

  • Einbindung der Kinder der Grundschulen in allen Mainzer Stadtteilen in die Planung des Projektes, gemeinsame Rundgänge
  • Kostenlose Verteilung über soziale Institutionen, Jugendamt und Ortsverwaltun-gen, großes Fest für alle Kinder, die mitgewirkt haben
  • Umwelt Fahrrad- Einkaufsführer für Mainz

  • Faltblatt des AK Verkehr über die Einkaufsmöglichkeiten in Mainz mit dem Fahrrad mit Stadtplan
  • Internationaler Austausch
    Beim Besuch einer japanischen Delegation im Naturschaugarten Lindenmühle wurde der Gedanke der Pflanzung von einheimischen Pflanzen und der naturnahes Garten- und Grünanlagengestaltung weitergegeben.

Themen, die hiermit bearbeitet werden:

Energie, Klima, Wirtschaft, Frauen, Jugend, Landwirtschaft, Naturschutz, Soziales, Mobilität/Verkehr, "Eine Welt“, Abfall, Ernährung/Gesundheit/Lebensmittel

Unsere Öffentlichkeitsarbeit:
(teilweise gemeinsam mit dem Forum Umwelt und Entwicklung Mainz)

  • Offizielle Auftaktveranstaltung zur Beteiligung der Bevölkerung am Mainzer Lokalen AGENDA-Prozess mit Markt der Möglichkeiten (3.11.1998)
  • Ausstellung zur AGENDA 21 im UmweltInformationsZentrum (Okt./Nov. 1998)
  • Zukunftsmarkt: Sammlung von Projektideen der Akteure in Mainz (23.1.1999)
  • AGENDA-Tag im Rahmen der Mainzer Umwelt- und Ökotage (1.5.1999)
  • AGENDA-Tag im Rahmen von „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ seit 1999 jährlich, Markt der Möglichkeiten für Vereine, Initiativen und Gruppen, abwechslungsreiches Bühnenprogramm
  • Informationsveranstaltung „Tauschringe in Mainz“ (22.6.1999)
  • Ausstellung im UmweltInformationsZentrum zum Thema „Nachhaltigkeit“ (Juli/Aug.1999)
  • Ausstellung zur AGENDA 21 in der Öffentlichen Bücherei (Jan./Feb. 2000)
  • eigenes AGENDA-Programm mit der Volkshochschule Mainz insg. 35 Veranstaltungen
  • Presse-Arbeit in allen Mainzer Zeitungen
  • Radio/TV: Berichte bei aktuellen Veranstaltungen und Aktionen
  • Artikel im Mainzer MüllMagazin, das an alle Haushalte verteilt wird
  • eigene Ausstellung „Entwicklungsland D“, Angebot für Schulen
  • Internet/Intranet: Informationen auf der Web-Seite der Stadt (www.mainz.de/agenda21), Intranet-Informationen beim Amt 12
  • Faltblätter, Broschüren: aktualisiert und an allen üblichen Stellen ausgelegt
  • Informationsgespräche, Vorträge der AGENDA-Koordinatorin (Uni, Stadtteile u.a.m.)
  • Information zur Mainzer Lokalen AGENDA 21 auf der Rheinland-Pfalz Ausstellung (2000, 2001)
  • Verteilung einer Kurzinformation über den Entwurf des Handlungsprogramm Lokale AGENDA 21 an alle Mainzer Haushalte über das MainzerMüllMagazin (Januar 2001)
  • Bürgerforum zur Beteiligung der Bevölkerung am Handlungsprogramm Lokale AGENDA 21 (März 2001)
  • Handlungsprogramm und Nachhaltigkeitsbericht auf der Internet-Seite der Stadt Mainz
  • Zahlreiche Veranstaltung anlässlich des 10-jährigen Geburtstages der Lokalen AGENDA 21 Mainz:
    Im Rahmen des Jubiläums der Lokalen AGENDA 21 fanden und finden 2007 jeden Monat angehängt an einen internationalen Gedenktag Veranstaltungen statt:
    - März: Wasser-Abend in Kooperation mit den Stadtwerken und UNICEF
    - April: Sonnen-Markt, eingebunden in die Woche der Sonne, Informationen rund um das Thema Regenerative Energien
    - Mai: Infostand beim Weltladen-Tag
    - Juni: Naturgartenfest in Bretzenheim
    - Juni: Sonne für Bildung – Solarenergie für Afrika, Stiftung Solarenergie, Deutsch Tansanische Gesellschaft und Stiftung Energie für Afrika
    - Juni: Vortrag von Dr. Franz Alt, gemeinsame Veranstaltung mit der Landeszentrale für politische Bildung
    - August: AGENDA 21-Tag auf dem Liebfrauenplatz
    - September: Beteilung an der Millenniumkampagne des Landes RLP
    - Oktober: Die neue Ess-Klasse- Einkaufstraining zur nachhaltigen Ernährung, gemein-sam mit der Verbraucherzentrale RLP
    - Dezember: große Pressekonferenz zum 10-jährigen Jubiläum der Lokalen AGENDA 21 Mainz
    - Dezember: Veranstaltung des AK Gesundheit und Ernährung, Rathaus

Was wir planen:
  • Fünfte Runde ÖKOPROFIT Mainz
  • Fortführung des ÖKOPROFIT-Klub, Erfahrungsforum für die ÖKOPROFIT-Betriebe
  • Intensive Bürgerinformation und weitere Veranstaltungen
  • Agenda Broschüre „Naturnahe Gartengestaltung“ (AK Naturnahes Grün)
  • Umsetzung der Millenium-Erklärung der Stadt Mainz

Welche Projekte sind besonders erfolgreich?

  • ÖKOPROFIT® Mainz
  • Naturnaher Schaugarten Lindenmühle
  • Reparaturführer und Lebensmittelführer Mainz
  • Kinder und Natur (AGIL)
  • Café Mayence
  • KESCH, KLIK

Gibt es eine Erfolgskontrolle bei der Umsetzung der Lokale AGENDA 21?

Das Handlungsprogramm Lokale AGENDA 21 Mainz ist 2002 durch den Mainzer Stadtrat gegangen. Es wurde vereinbart, eine Erfolgskontrolle anhand der aufgestellten Nachhaltigkeitsindikatoren jährlich vorzunehmen (Berichterstattung).
Die Indikatoren wurden gemeinsam von der Verwaltung und den Arbeitskreisen des Forums Lokale AGENDA 21 Mainz erarbeitet. Grundlage waren bundesweit vorliegende Indikatoren-Sets. Wichtige Impulse war die Teilnahme an dem Modellprojekt „Zukunftsfähige Kommune“. Es liegen 39 Kern-Indikatoren vor, mit denen gearbeitet wird. Der Nachhaltigkeitsbericht ging 2003 erstmals in die politischen Gremien. Es besteht ein intensiver Austausch zwischen den Fachämtern über die Indikatoren (Ergänzungen, Streichungen).



Website zum Agendaprozeß: http://www.mainz.de/agenda21

Letzte Änderung: 2007-10-15