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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Anfangen kann man gar nicht früh genug. In Kindergarten und Schule, wo Erzieherinnen und Lehrer ihren Worten gemeinsam mit den Kindern Taten folgen lassen. In Volkshochschulen, Kirchengemeinden und Initiativen: Dort wo nach der Theoriestunde die Ärmel hochgekrempelt werden. Wissend, was man tut. Denn Wissen beflügelt

Projekte:
Trierer Zukunftsdiplom für Kinder
Bildung für nachhaltige Entwicklung zählt zu den Schwerpunkten des Trierer Lokale Agenda 21 e.V.-Vereins. Mit dem Projekt „Zukunftsdiplom für Kinder“ werden Kinder auf verschiedenste Art und Weise für den Gedanken der Nachhaltigkeit begeistert.
Nachhaltigkeitsmanagement an Schulen
Zwei rheinland-pfälzische Schulen haben in einem auf zwei Jahre angelegten Modellprojekt das für den Bereich der Schulen noch relativ neue Instrument „Öko-Audit“ erprobt und dieses schließlich zu einem „Nachhaltigkeitsaudit“ ausgeweitet.
Das Agendahaus Worms
Im Rahmen des Agenda-Prozesses entstand in Worms das „Umwelthaus“, das nicht nur durch seine an der Nachhaltigkeit orientierte Bauweise besticht, sondern vielmehr durch das umwelt- und sozialpädagogische Bildungsnetzwerk, welches mit dem Projekt entstanden ist.
VHS - Runder Tisch und Seminare zur LA 21
Schon seit vielen Jahren gibt´s bei der VHS Neuwied Angebote zum Themenfeld "Lokale Agenda". Besondere Resonanz finden dabei Schülerseminare, deren Ergebnisse direkt umgesetzt wurden.
Wir schwätze platt - damit wir unsere Wurzeln nicht vergessen
"Freu dich auf dein Dorf - arbeite mit" war das Leitmotiv einer Zukunftswerkstatt im April 1999 in der VG Rengsdorf. Seitdem arbeiten fast ausschließlich Frauen erfolgreich in vier Arbeitskreisen, die sich bei dieser Werkstatt zu den Themenkreisen "Brauchtum", "Lebensqualität", "Intensives Naturerleben" und "Bedeutende Frauen" bildeten.
Die Agenda auf den "Weg" gebracht
Schon seit einigen Jahren wird in Göllheim an der Umsetzung von Agenda 21-Zielen gearbeitet. Um den Agenda-Gedanken einer großen Öffentlichkeit erfahrbar zu machen, wurde im Sommer 2000 ein Lehrpfad eingeweiht, der die wirtschaftliche, ökologische und soziale Ortsentwicklung im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit aufzeigt.
Wo die Zukunft nicht dem Zufall überlassen wird
Gemeinsam mit Vertretern aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Verbänden und Vereinen sind "ganz normale" Deidesheimer Bürger für eine nachhaltig lebenswerte Zukunft ihrer Heimatgemeinde auf die Reise gegangen. Damit nichts dem Zufall überlassen bleibt.
Hier schmeckt die Heimat so richtig gut
Über den Tellerrand hinausschauen, vernetzt denken - darauf setzt im Landkreis Mayen-Koblenz seit drei Jahren das Projekt "Integrierte Umweltberatung" (IUB). Mit großem Erfolg - für die Gemeinden wie für die Umwelt.
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