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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

Produktion

Diesen Schritt sollte man nicht unterschätzen. Hier wird es nun sehr praktisch. Der richtige Name muss an die richtige Stelle und der richtige Brief in den dazu passenden Umschlag.

Grundsätzlich kann man solche Arbeiten komplett an einen Lettershop vergeben, wenn man es sich leisten kann. Viele kleinere Organisationen machen jedoch mit dem Einsatz von Ehrenamtlichen alles von Hand. Das kann dann schon mal ein bis zwei Tage die Geschäftsstelle lahm legen. Bei einer größeren Briefmenge empfiehlt es sich, die festen Bestandteile des Briefes von einer Druckerei drucken zu lassen und nur die personalisierten Felder selbst einzudrucken.

Auch die Reihenfolge, wie die einzelnen Briefelemente eingetütet werden, ist wichtig. Schließlich soll dem Spender nicht gleich alles entgegenfallen und die wichtigsten Informationen soll er zuerst in der Hand halten.

Kurzum, die Produktion muss gut geplant sein, Fehler in dieser Kette rächen sich bitter. Manchmal zwingt nur ein kleines Missgeschick, bereits Produziertes wieder einzustampfen.

Versand

Jetzt wird gefalzt, kouvertiert und frankiert. Um so persönlicher der Briefumschlag gestaltet ist, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er geöffnet wird. Ein Freistempler ist zwar günstiger, riecht aber schon nach Massenversand. Inzwischen gibt es auch Lettershops, die mit Briefmarken zum Preis von Freistemplern kouvertieren. Es empfiehlt sich mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen, was es kostet, selbst oder mit dem Einsatz von Ehrenamtlichen zu kouvertieren oder gar auszutragen oder es professionell machen zu lassen.

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