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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

Wer erhält einen Spendenbrief – die Auswahl der Zielgruppen

Eine Organisation hat zwei Arten von Zielgruppen. Einmal diejenigen für die die Leistungen, die Sie anbieten, unmittelbar bestimmt sind, zum Beispiel Kinder und Jugendliche bei einem Schulbauernhof oder Lehrer und Erzieher bei einer Umweltbildungseinrichtung. Die Zielgruppe nennt man die primäre Zielgruppe.

Die zweite Zielgruppenkategorie, die sekundär Zielgruppe,  ist die der Mitglieder, Unterstützer, Freunde und Spender. Zwischen den primären und sekundären Zielgruppen kann es zwar Überschneidungen geben, aber dies ist eigentlich weniger üblich. Allerdings kann man von der primären Zielgruppe die sekundäre ableiten. Beispielsweise der primären Zielgruppe Kinder und Jugendliche folgert sich die sekundäre Zielgruppe Eltern und Großeltern, die es wichtig und unterstützenswert finden, dass ihren Kinder ein bestimmtes Angebot zur Verfügung steht.

Grundsätzlich sind alle Zielgruppen fürs Fundraising und somit auch fürs Mailing interessant, wenn Sie davon ausgehen können, dass es prinzipiell ein Anliegen dieses Personenkreises sein könnte, dass Ihr Projekt umgesetzt wird. Einmal sind das Leute, die unmittelbar davon profitieren. Bei der Neugestaltung eines Außengeländes einer Kindereinrichtung sind das beispielsweise die Eltern und Großeltern, weil sie wissen, dass ihre Kinder sich darüber freuen. Ist die Durchführung des Projektes für die gesamte Region ein Gewinn, können Sie darüber hinaus, eine Adressliste von Bürgern und Anwohnern zusammenstellen, auch wenn Sie bisher keinen direkten Kontakt mit ihnen hatten. Diese Adressen bezeichnet man dann als Kalt-Adressen. Sie sind meistens beim ersten Anschreiben nicht so erfolgreich wie „warme“ Adressen, aber diejenigen, die sich dennoch engagieren, lassen sich oft als langjährige Spender gewinnen.

Weitere Informationen über das Mailing finden Sie unter

Einführung

Konzeption

Adressen

Gestaltung

Produktion

Dank

Auswertung

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