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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

Das Mailing als ein traditionelles Direktmarketinginstrument beim Fundraising

Das Mailing wird als Instrument eingesetzt, um private Spenderinnen und Spender über den Postweg persönlich zu erreichen und um eine Spende für ein Projekt oder eine Einrichtung zu bitten.

Der Spendenbrief ist mit 95 Prozent nach wie vor das Hauptkommunikationsmittel von gemeinnützigen Organisationen und wirbt 70 Prozent des Jahreseinkommens an Drittmitteln ein. Jährlich werden 6 Milliarden Euro für adressierte Sendungen ausgegeben. Bereits aus diesen Zahlen wird deutlich, dass das Briefe schreiben gekonnt sein muss, wenn man sich aus der Flut der anderen Briefe abheben will. Schließlich erhält jeder Haushalt durchschnittlich 100 Spendenbriefe im Jahr.

Doch davon sollte man sich nicht entmutigen lassen. Denn entscheidend für den Erfolg des Briefes ist zu 50 Prozent die richtige Adresse. Das heißt, Briefe versenden im Gießkannenprinzip ist wenig erfolgreich. Hier kommt es Ihnen zugute, wenn Sie auf ein vorhandenes Netzwerk von Freunden und Unterstützern zurückgreifen können. Zu 30 Prozent ist das richtige Projekt für einen guten Spendenbrief entscheidend. Die restlichen 20 Prozent sind Gestaltungsfragen, wie ein guter Einleitungssatz, eine ansprechende Gestaltung und eine interessante Beilage.

Grundsätzlich gilt, um so mehr für den Empfänger der Eindruck entsteht, dass dieser Brief ganz persönlich an ihn gerichtet ist mit einem Thema, das ihn wirklich interessiert und emotional berührt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ihn zum Spenden bewegen und längerfristig sogar als Dauerspender gewinnen können.

Weitere Informationen über das Mailing finden Sie unter

Konzeption

Zielgruppen

Adressen

Gestaltung

Produktion

Dank

Auswertung

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