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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

4. Sonntag nach Epiphanias / 4. Sonntag im Jahreskreis (30. Jan. 2011)

 

ev. Reihe III kath. 1. L. kath. 2. L. kath. Evang.

Mt 14, 22-33

Zef 2, 3; 3, 12-13

1 Kor 1, 26-31

Mt 5, 1-12a

 

Der Autor geht auf die kath. Lesetexte ein. Stichworte zur Nachhaltigkeit: was leitet uns, treibt uns an: „Wofür gehen wir?“, „arm im Geiste sein“ als Tugend der Nachhaltigkeit, Umsetzung einer „Kirche der Armen“, die Zeichen der Zeit erkennen – eigenes und institutionelles Fehlverhalten, auch von Kirchen und Geistlichen – und dagegen vorgehen.

 

Vorbemerkung

Die nachhaltige Predigt im Geiste des Evangeliums ist wesentlich begründet in der Bergpredigt bzw. der Feldrede, das Programm Jesu für das Wachsen des Reiches Gottes schon in dieser Welt (Einfachheit im Lebensstil und Zeremoniell – Verzicht auf Luxus – Fehlverhalten überprüfen und nach Ursachen suchen, als Kirche und als einzelner Christ).

 

Zef 2, 3; 3,12-13

Dieser atl. Text öffnet einen Zugang zur Matthäusversion der Seligpreisungen derer, die als „arm im Geiste“ bezeichnet werden:

Im biblischen Denken will man mit diesem Ausdruck auf etwas Dynamisches hinweisen. Der Geist ist Lebensatem, Lebenskraft. Diese Kräfte äußern sich in Erkenntnis, Verstand Tugend und Entschlußkraft. „Im Geiste“ verwandelt also den Bezug auf eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in eine Bereitschaft, das Wort Gottes anzunehmen, d. h. Es geht um das zentrale Thema der biblischen Botschaft der „geistlichen Kindschaft“. Es geht darum, in völliger Offenheit für den Willen Gottes zu leben, seinen Willen zu unserer Nahrung zu machen, wie Jesus im Johannesevangelium sagt. Es ist die Haltung derer, die sich als Söhne und Töchter Gottes, als Schwestern und Brüder verstehen. „Arm im Geiste“ heißt so, Jünger Christi zu sein.“ (Gustavo Gutierres in Mysterium Liberationis S. 304)

Zefanias selbst gliedert seinen Text in drei Teile:

  1. Strafandrohungen gegen Juden und andere Völker

  2. Strafandrohungen gegen Jerusalem

  3. Ankündigung der Bekehrung und damit das Heil für Jerusalem und auch für uns heute. Der 2. Teil des dritten Kapitels ist für die nachexilische Zeit der Juden unter dem jungen, reformfreudigen König Joschija ein handfestes Hoffnungsangebot. Das Israel der Zukunft, der „heilige Rest“, das demütige und arme Volk sucht seine Hoffnung bei dem Namen des Herrn.

 

1 Kor 1, 26-31

Der hl Paulus redet an dieser Stelle des Korintherbriefes mit unübertrefflicher Kraft von der kirchlichen Perspektive der „Kirche der Armen“, deren Ursprung weit zurückliegt. Seine Kirche von Korinth – durch Gottes Berufung zusammen – ist ein deutliches Beispiel dafür. Sie setzt sich in erster Linie zusammen aus Handwerkern, Hafenarbeiten und normalen Kaufleuten. Auch Reichtum und Vermögen sind kein Hindernis für Glaube und Gnade Gottes. Weil der Arme arm ist, und nicht an erster Stelle gut, hat er bei Gott Vorrang. Biblische, alttestamentliche Gedanken aus den Psalmen, dem Magnificat motivieren Paulus . In dieser wider alles menschliche Selbstgenügen kämpfenden Gottesleidenschaft besteht der Reichtum darin, was uns Christus ist und was wir sind in Christus. Er besteht vor Gott, weil es von ihm kommt: Weisheit, Gerechtigkeit, Heilung und Erlösung. Gott denkt anders als wir. Wer sich vor ihm klein macht, wird seine Gedanken verstehen. Paulus führt in diesem Text sehr deutlich die Gedanken unseres Gottes aus. Was die Welt für dumm und schwach hält, das Primitive und Verachtete, das, was nichts ist, bevorzugt Gott in seiner Barmherzigkeit und in seinen Lebenswillen. Ein Kirchenverständnis wächst daraus ausgehend vom wahren und anspruchsvollsten Blickwinkel: von Gott. Die Kirche der Armen ist das Zeichen des Reiches Gottes.

 

Mt 5, 1-12

Am Anfang dieses Matthäustextes von der Bergpredigt und auch in dem lukanischen Text der Feldpredigt (Lk 6, 20-26) treffen wir auf die Mitte der Verkündigung Jesu, sein Programm vom Reich Gottes. Sie schöpfen beide aus einer gemeinsamen Quelle. Wir treffen in beiden Redekompositionen am nächsten Jesus, mit seinem Evangelium, wenn auch nicht wörtlich. Sicherlich ist die Unterscheidung zwischen Lukas und Matthäus in erster Linie nicht in einer Spiritualisierung zu sehen, die man Matthäus unterschiebt. „Arm im Geiste“ – ich verweise auf die Ausführungen zu Zefanias. Es geht um die „geistliche Kindschaft“. „Arm im Geiste“ heißt dann, Jüngerinnen, Jünger Christi sein. Im spirituellen Sinne „arm“ ist die Jüngerin, der Jünger Christi. So sind die Seligpreisungen bei Matthäus die Grundlagen der Jüngerinnen und Jünger Jesu, die das Reich annehmen und in solidarischem, geschwisterlichem Einsatz sich einsetzen für alle, besonders für die real Armen, Ausgehungerten dieser Welt. Matthäus baut die lukanische Fassung aus. Bei Lukas ist sie ein konkreter, historischer Ausdruck für die Ankunft des Messias in der realen, gesellschaftlichen Situation. Arm, blind, traurig, diese Situation und nicht die moralische Qualität macht sie zu Ansprechpartnerinnen und -partnern der Liebe und Zärtlichkeit Gottes und ruft sie zur Veränderung der Gesellschaft auf.

Bei Matthäus zeigen die Seligpreisungen die Grundhaltungen der Jüngerinnen, Jünger Jesu, die das Reich annehmen und darin ihre Freude und Seligkeit erfahren Es sind Haltungen der Nachfolge mit einer klaren eschatologischen Ausrichtung, die durch die "Vater unser-Bitte": "Dein Reich komme" noch verstärkt wird. Matthäus verweist auf das Ende seines Evangeliums, das Gericht. Dort ergeht ein Urteil, wo und wie nachhaltiges Handeln verwirklicht wurde.

Jesus fordert Gerechtigkeit ein, die größere Gerechtigkeit Es ist ein Vorzugswort, ein roter Faden und ist noch verstärkt durch Hunger und Durst nach Gerechtigkeit.

Im Unterschied zu den in der griechischen Kultur und auch in alttestamentlichen Texten bekannten Makarismen, die innerweltlich orientiert sind, geht es hier um eine konsequente eschatologische Ausrichtung und Bestimmtheit. Die verheißene Zukunft ist keine Vertröstung für die Betroffenen, sondern eine Überraschung, eine paradoxe Wende. Und Jesus redet in Vollmacht: „Aus der Fülle des Herzens“ (Mt 12, 34). „Der Mensch lebt von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes kommt“ (Mt 4, 4). Die irdische Auswirkung: Gott schenkt, beansprucht und führt.

Er lässt uns teilhaben „an der Art Gottes“.

Ein großer Trost mit Ausblick auf den großen, himmlischen Lohn. Nicht das Gesetz motiviert, sondern Jesus.

So sind die Verheißungen auch Forderungen an die Hörerinnen und Hörer mit Hilfe tröstender, ermunternder Bilder. Die Traurigkeit über das bestehende Unrecht nicht zu Gewalt werden lassen, sondern zur Teilhabe an der Art Gottes.

 

Arm: Die schutzlosen, gebückten und ängstlichen, bedürftigen, sozial und ökonomisch Minderwertigen. Es handelt sich um ein tiefes, langanwährendes Unheil, endemischer Nahrungsmangel, eher unterernährt als hungrig.

Trauernd-weinend: Heftigen, tiefen Schmerz empfinden als Ergebnis eines stetigen Ausgegrenztseins. Der muss ausgedrückt werden. Nicht abfinden mit der Unterdrückung. Das Kommen des Messias hat die Strukturen nicht verändert, aber die Grundlagen dafür geschaffen; es ruft auf zu trösten, mitzuarbeiten an Veränderungen. Ohne Gewalt, milde, freundlich ist die Art der Auseinandersetzung, die die endzeitliche Erneuerung der Erde herbeiführt.

Hungern und dürsten nach Gerechtigkeit: Verstärkt die Verhaltensweisen derjenigen, die Gott die Treue halten. Rechte der anderen anerkennen, besonders der Hilflosen. Gott betraut uns, Recht und Gerechtigkeit einzuführen. Er schenkt sie, aber unser Wille, sie in die Tat umzusetzen, ist genauso wichtig. Daraus erwächst Freude.

Mit der fünften Seligpreisung beginnt der 2. Abschnitt des Matthäustextes, der größtenteils aus den nur in diesem Evangelium bestehenden Seligpreisungen besteht.

Barmherzig: Das Lieblingsthema von Matthäus. Barmherzigkeit ist die Verhaltensweise, die Jesus von seinen Jüngerinnen und Jüngern verlangt. AT: „Barmherigkeit will ich, nicht Opfer.“ (Hos 6, 6). Barmherzigkeit – der Maßstab der Beurteilung zur Seligkeit in Mt 25.

Reine Herzen: Die Reinheit der Herzen, nicht rituelle oder äußerliche Reinheit, sondern Aufrichtigkeit, Weisheit, Standfestigkeit. Die Einstellungen im Grunde des Herzens. Nicht Theorie und Praxis trennen. Keine doppelte Seele haben. Nicht Gott dienen und dem Mammon. Jüngerin und Jünger Jesu sein heißt, eine Seele haben, mit sich selbst einig werden wie der Meister. Sie ist der Grund der Freude.

Frieden aufbauen: Hauptaufgabe für Christinnen und Christen. Der umfassende, ganzheitliche Zustand im Sinne eines Lebens in Harmonie mit Gott, mit dem anderen und der Schöpfung. In der Bibel sind Gerechtigkeit und Frieden engstens verbunden, sie küssen sich.

Um der Gerechtigkeit willen leiden: Wer Hunger und Durst hat nach ihr, der kann nicht über dem Meister stehen. Das Leben für Gerechtigkeit hingeben heißt, es für Christus hinzugeben. Ihnen wird das Reich verheißen. „Mich könnt ihr töten, aber nicht die Stimme der Gerechtigkeit“ (Erzbischof Romero).

Die Verheißungen: Gaben des Herrn und Forderungen nach einem bestimmten Verhalten. Jüngerinnen und Jünger Jesu sind die, die die erhaltene Gabe, die sie zu Zeugen des Reiches macht, in Taten gegenüber dem Nächsten, vor allem dem Armen, verwandelt.

 

Predigtanregungen:

In der Stadt, in der Rabbi Naphtali lebte, pflegten die Reichen, deren Häuser einsam oder am Stadtrand lagen, Männer aufzustellen, die nachts über ihren Besitz wachen sollten. Als der Rabbi eines Abends spät spazieren ging, begegnete er einem solchen Wächter, der auf und nieder ging.

„Für wen gehst Du?“ fragte er ihn. Der Wächter gab bereitwillig Bescheid, fügte aber dann die Gegenfrage dran: „Und Du, Rabbi, für wen gehst Du?“ Das Wort traf diesen wie ein Pfeil. „Noch gehe ich für niemanden“, brachte er nur mühsam hervor. Dann schritten beide lange schweigend nebeneinander her. Schließlich fragte der Rabbi den Wächter: „Wärst Du bereit, mein Diener zu werden?“ „Das will ich gerne tun“, antwortete der Wächter, „aber was habe ich zu tun?“ „Mich zu erinnern“, sagte der Rabbi. „mich zu erinnern, das ich mich regelmäßig frage, für wen ich gehe.“

„Für wen gehst Du?“ Die Bergpredigt stellt uns diese Frage. Sie ist dieser Wärter, der erinnert, nicht einschlafen lässt.

Wir können sie für jede der Seligpreisungen anwenden und damit uns auch die Nachhaltigkeit dieser Texte bewusst machen.

Ein paar Gedanken zur Seligpreisung der Armen. Unsere Kirche spürt heute wieder einmal die Existenzfrage: Für wen gehst Du? Die Weltpolitik, die internationale Finanzsituation, die aktuellen Diskussionen um Sparprogramme lenken die Frage auch auf uns selber. In der Welt ist es so, bei Euch aber darf es nicht so sein. Sicher, im Vergleich mit der „Welt“ sind es nur wenige eklatante Fälle, die unsere Kirche in Deutschland heute in ein eigenartiges Licht bringen. Aber weisen sie nicht auf Strukturen hin, strukturelle Sünden, die so gar nicht in dieses Programm der Bergpredigt passen? Macht und Machterhalt, Privilegien und ihre Beständigkeit und alles, was ihnen dient, die Kirche als societas perfecta, die makelos da stehen muss, wenn auch ihre Mitglieder sündigen, eine saubere Fassade, und was dahinter passiert, soll kaschiert werden, das nehmen die Menschen nicht mehr hin. Das Verhalten der Kirche wird fragwürdig, verändert bei vielen das Vertrauen in Unsicherheit, Angst oder gar Misstrauen und Ablehnung, ja Hass.

Im II. Vatikanum werden wir aufgerufen, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Besinnen wir uns auf die Grundlagen unserer Kirche. Zwei Achsen lassen uns aufatmen, wenn wir sie in den Mittelpunkt stellen. Diakonie und Comunio / Koinonia lassen uns ganz nahe bei den Menschen sein, Freude und Hoffnung, aber auch die Sorgen und Ängste der Menschen erfahren. Die zweite Achse, Liturgie und Verkündigung, Zeugnis geben, Mission ruft uns zum Lobpreis Gottes und zur Mitteilung all dessen, was Gott durch uns verwirklichen will und verwirklicht. Franz von Assisi ging vor 800 Jahren zu dem mächtigsten Papst des Mittelalter mit seinen ersten zwölf Brüdern, um – wie er sagt – dem Papst zu berichten von den Wundertaten, die sich in der Welt durch ein solch armes Leben ereignen, Gott dafür zu loben und zu preisen, nicht um Befehle zu erhalten.Und unsere Bischöfe, was haben sie zu berichten, wenn sie nach Rom fahren? Mißbrauch, Geld veruntreuen, pastorale Räume entsprechend den immer weniger werdenden Priestern zu errichten? Aber wo bleiben Überlegungen, dass es der Kirche heute mehr denn je um Erhaltung der Schöpfung, um die Gerechtigkeitsfrage gehen müßte, um eine geschwisterliche Welt mitzugestalten, Kirche im Dienst an Haltungen und Werten im persönlichen, kirchlichen und öffentlichen Leben, die Leben in der Zukunft ernöglichen. Wie können sie es dann vor ihrem Gewissen verantworten, dass "Verwaltung" so in den Vordergrund tritt? Sie sollten den Papst bedrängen, Voraussetzungen zu schaffen, Strukturen zu verändern, wenn auch nur für bestimmte Regionen der Weltkirche, damit dem Volke Gottes das Recht ermöglicht wird, auf die sonntägliche Eucharistiefeier, die Feier der Sakramente, den Glauben in kleinen Gemeinschaften zu stärken. Haben wir in unseren Gottesdiensten Grund zum Lobpreis und Dank, weil Kranke nicht allein gelassen werden, wir auf die Straße gehen, um zu protestieren, wenn gerade wieder zuerst bei denen gespart werden soll, die schon am Ende der Skala stehen? In den westlichen Stadtteilen von Frankfurt sind 37 Prozent der Kinder unter der Armutsgrenze. Heiner Geissler ruft uns zu: „Fordert die Prälaten und Bischöfe auf, auf die Straße zu gehen!“ Neue Bischofssitze, aufwendige Alterswohnungen oder sogar Sommerresidenzen einiger deutscher Bischöfe zerstören das Vertrauen der Menschen. Die Diözesanhaushalte, die Mittel des „bischöflichen Stuhles“ haben die Menschen erarbeitet, gespendet, vererbt. Wir sind Treuhänder, nicht Besitzer. Wir sind verpflichtet zu einem transparenten Verhalten.

Liturgie soll dieser Lobpreis Gottes sein, weil Nähe zu den Menschen Wunder wirkt. Und aus einem solchen Lobpreis, zu dem Gott uns einlädt, wächst neue Kraft. „Wir danken Dir, dass du uns berufen hast, immer wieder rufst und einlädst, vor dir zu stehen und dir zu dienen – an dieser Quelle uns zu stärken, unsern Glauben, unsere Hoffnung und unsere Liebe, um dir, einander und unserer Welt besser zu dienen.“

„Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts mehr“ (Bischof Gaillott). So ist Liturgie nicht Selbstinzenierung, Darstellung von Macht und Privilegien, höfisches Zermoniell, sondern Lob und Preis unseres Gottes, der uns zur Begegnung entgegen kommt, der uns immer wieder zu neuem Auftrag stärkt. „Für wenn gehst Du?“ Aufruf zu einer befreienden Pastoral. Sozialpastoral nennen wir sie. In unserem Stadtteil in Ffm fragen Stadtteilgruppen, Parteien,Verbände etc, wenn es um neue Projekte geht: „Machen die Kirchen mit?“ Wir sind gefragt, wenn es uns um die Menschen geht. Bei den Vätern heißt es: Die Ehre Gottes ist der Mensch. Nach der Bergpredigt können wir auch sagen wie in Lateinamerika bei den Basisgemeinden: Die Ehre Gottes ist der Arme.

Haben wir Freunde bei den Armen, den Menschen, die auf der Straße leben, den Kranken, denen, die in unserer Gesellschaft mit Vorurteilen versehen werden, den Gefangenen und Flüchtlingen? Karl Rahner sagt: Dort sind die Tabernakel, in denen Jesus eingeschlossen ist.

„Für wen gehen wir?“

Hans-Josef Wüst, Frankfurt

Literatur

Herders Theologischer Kommentar zum neuen Testament, Matthäusevangelium

Mysterium Liberationis Bd I, Luzern: Exodus, S. 293 ff.

Hildegard Goss-Mayr: Die Macht der Gewaltlosen, Styria Verlag

Jürgen Moltmann: Gerechtigkeit schafft Zukunft – Forum politische Theologie

Franz Kamphaus: Vom Tod zum Leben, Grünewald

Laacher Messbuch 2008, Kath. Bibelwerk

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