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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

Sir 35, 15b-17.20-22a

15 bEr ist ja der Gott des Rechts, bei ihm gibt es keine Begünstigung.

16 Er ist nicht parteiisch gegen den Armen, das Flehen des Bedrängten hört er.

17 Er missachtet nicht das Schreien der Waise und der Witwe, die viel zu klagen hat.

20 Die Nöte des Unterdrückten nehmen ein Ende, das Schreien des Elenden verstummt.

21 Das Flehen des Armen dringt durch die Wolken, es ruht nicht, bis es am Ziel ist. Es weicht nicht, bis Gott eingreift

22a und Recht schafft als gerechter Richter.

Quelle: Einheitsübersetzung

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