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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

Phil 2, 5-11

Der Christushymnus im 2. Kapitel des Philipperbriefes singt von der Erniedrigung und Erhöhung unseres Herrn Jesus Christus. Weil er durch sein Leid die Menschheit von aller Sünde befreit hat, darum sollen alle Menschen auf Erden sich vor ihm verneigen. Er ist der Herr, er ist der Richter, der kommen wird, um über uns das Urteil zu fällen. Ihn wollen wir loben in der Gemeinde der Gerechten - gerecht durch seinen Tod. Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: 6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tod, ja zum Tode am Kreuz. 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Quelle: Übersetzung Martin Luthers, revidiert 1984

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