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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

2 Kor 1, 3-7

Wenn wir Gottes Gnade und Liebe erfahren, können wir dann dieses Geschenk für uns behalten? Können wir so tun, als ob es Gott nicht gibt, wenn wir seine Nähe erfahren und spüren, wie er in die Dunkelheit unseres Lebens Licht hineinbringt? Wohl kaum. Doch manchmal erkennen wir gar nicht, dass Gott es war, der uns geholfen hat. Darum ist es gut, wenn wir uns selbst sensibel machen, indem wir öfter still werden und rückblicken auf das, was uns geschehen ist. So erinnert uns der Apostel Paulus in seinem 2. Brief an die Korinther im 1. Kapitel: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, 4 der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott. 5 Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus. 6 Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil. Haben wir Trost, so geschieht es zu eurem Trost, der sich wirksam erweist, wenn ihr mit Geduld dieselben Leiden ertragt, die auch wir leiden. 7 Und unsre Hoffnung steht fest für euch, weil wir wissen: wie ihr an den Leiden teilhabt, so werdet ihr auch am Trost teilhaben.

Quelle: Übersetzung Martin Luthers, revidiert 1984

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