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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

19. Sept. 10 - 16. So. nach Trinitatis / 25. Sonntag im Jahreskreis

 

ev. Reihe II kath. 1. L. kath. 2. L. kath. Evang.

2 Tim 1, 7-10

Am 8, 4-7

1 Tim 2, 1-8

Lk 16, 1-13

 

 

Der Verfasser betrachtet nach seinem kritischen Vorwort detailliert die kath. Evangeliumsperikope sowie in den Predigtperspektiven auch die anderen Perikopen in Bezug dazu. Stichworte zur Nachhaltigkeit: zwei Herren dienen wollen, teilweise auch als Kirche – dem Mammon und Gott, Beziehungsaufnahme zu den Armen, Umkehr auf einen Pfad solidarischer Ökonomie, Ausbruch aus einer sinnlosen (ererbten) Lebensweise, Lukas legt die Spur zum Aufbrechen der Strukturen: auf Wucherbeteiligungen verzichten

 

Vom Umgang mit dem leidigen Mammon – im Blick auf die ganze Menschheit

Weder als einzelner noch als Institution kann man auf Dauer auf zwei Hochzeiten tanzen, sagt uns ein altes Sprichwort. Leben ist immer wieder Entscheidung. Entweder – oder. Die Kirchen stehen heute vor der Herausforderung, die weltweite Situation von Enteignung, Ausgrenzung und Bettelarmut der vielen und einer horrenden Bereicherungswirtschaft für wenige produktiv anzugehen. Der seit über zehn Jahren andauernde weltweite Bekenntnisprozess im Weltkirchenrat im Hinblick auf wirtschaftliche Gerechtigkeit und ökologische Zerstörung (processus confessionis) weiß sehr wohl um die dahinter sichtbar werdende Dramatik.[1] Dies stellt jedoch nicht nur unabweisbar die sozial- oder wirtschaftsethische Frage nach einer nachhaltigen Wirtschaftsweise, welche wirklich die ganze Menschheit einbezieht und dem materiellen und geistigen Leben aller dient. Immer bedrohlicher drängt auch die (sozialpsychologische) Problematik seelischer Zerrüttung von Mehrheiten im Rahmen eines denkbar unsensibel globalisierten westlich-neokapitalistisch eingefärbten Wirtschafts- und Lebensstils auf die Tagesordnung derjenigen, die das "Geheimnis des Heils" (mysterium salutis) zu verkünden haben.

Wenn das im katholischen Lesejahr anstehende Evangelium vom "Haushalter (Ökonom) der Ungerechtigkeit" (Lk 16, 1-13) mit der "typisch lukanischen Perspektive von unten" und der heute notwendig universal gewordenen Perspektive gelesen wird, und zwar in seinem Kontext von gewalthaltiger Marginalisierung, Korruption und Zerstörung der Bedingungen für ein gutes Leben, eröffnet der für liberale wie für evangelikale Vorverständnisse vielfach als sperrig und rätselhaft geltende lukanische Text bereitwillig seine Botschaft. Verschärft durch die im EKD-Predigttext enthaltene Aufforderung, für die gute Nachricht vom Besonnenheit und Kraft gebenden Gott selbst Leiden auf sich zu nehmen und die Zaghaftigkeit dabei hinter sich zu lassen, ergibt sich ein aufrüttelndes Gesamtbild. Wie zu zeigen ist, verlangt dies nach einer kreativen und zeitgemäßen heutigen Antwort, die den einen Leib der Weltkirche in Bewegung zu setzen imstande sein müsste. Auch wir können dem Tod die Macht nehmen, mit dem wir regiert werden, indem wir aufschreien für das Leben.

 

Exegetische Hinweise

René Krüger[2] zufolge enthält das 16. Kapitel die explosivsten Texte des gesamten Lukasevangeliums in Sachen Ökonomie und kann als Synthese der lukanischen Anschauungen über Ausbeutung, Wucherei, Vergeudung, Ungerechtigkeit und die "fesselnde Versklavung" durch Reichtum und Güter gesehen werden. Erst dem geübten Auge erschließt sich allerdings: Unsere Parabel Lk 16, 1-13 ist zusammen mit der Erzählung vom reichen Prasser und dem armen Lazarus konzentrisch um die Entlarvung der "Geldgier der Pharisäer" (V. 14 f.) gruppiert. Nur zusammen gelesen und in den Sinnzusammenhang des "Messias der Armen" gestellt, der das Lukas-Evangelium von Anfang bis Ende durchzieht, geben sie ihren Sinn frei. Die zweite Parabel entpuppt sich dabei als eine Art Umkehrung der ersten. Dies zeigt sich in erster Linie an der auf- bzw. absteigend angelegten Gegenüberstellung der beiden Hauptakteure. Der im lukanischen Kommentar zur ersten Erzählung "kluge Haushalter" genannte "komische Held" (Karl Löning) wird zunächst als "Verwalter der Ungerechtigkeit" (nicht: "ungerechter Verwalter" wie die Einheitsübersetzung irreführend übersetzt) mit einem schlechten Ruf und ohne Freunde eingeführt. Der "reiche Prasser" aus der nachfolgenden Erzählung hat dagegen zunächst einen guten Ruf und (bei seinesgleichen) viele Freunde, die bei seinem Fest dann auch zahlreich zugegen sind. Der kluge Haushalter erkennt jedoch, was die Stunde geschlagen hat, als ihm durch eine diffus bleibende Beschuldigung (Verschleuderung des Besitzes) durch seinen Herrn der definitive Rauswurf droht. Umgehend beginnt er damit, die letzten Gelegenheiten seiner schwindenden Macht dahingehend zu nutzen, durch einen freigiebigen Gebrauch der Güter zum Heil der anderen, sich Freunde zu machen mit dem "leidigen Mammon". Sprich: Die Schuldner, die er vorher durch Pacht und Zinsen für seinen Herrn und für sich selbst ausgepresst hatte, werden nun mit einem Teilerlass ihrer Schuld beglückt. Bei genauerem Hinsehen und Berücksichtigung antiker und jüdischer zeitgeschichtlicher Verhältnisse wird offensichtlich, dass er wohl tatsächlich nichts anderes als die Zinslast (Öl war verderblich und deshalb die Zinsen erheblich höher) plus Versicherung der jeweiligen riesigen Warenmengen erlassen hat. Da diese Größe seinen Gewinnanteil gegenüber dem Herrn der galiläischen "villa rustica" ausgemacht haben dürfte, muss er damit seinen Herrn noch nicht einmal hintergangen haben; ein Umstand, der für evangelikal oder aufgeklärt-liberal eingestellte LeserInnen immer ganz große Verstehensschwierigkeiten bereitet hat. Vermutlich hat er sich schlicht und einfach mit Entschlusskraft und erfinderischem Handeln des jüdischen Zinsverbotes aus Ex 22, 25 bzw. Lev, 25, 35 f. und Dtn. 23, 19 f. erinnert.

Was die fesselnde Macht des Mammons also vorher noch unmöglich gemacht hatte, nämlich qua Beziehungsaufnahme den Schrei nach Leben und Genüge für alle zu hören, ist nun gerade noch zur rechten Zeit erfolgt. Er tut etwas, um sich Freunde zu machen und Leben zu erhalten und damit aufgenommen zu werden in die "ewigen Hütten", also das Reich des Vaters, wohingegen der reiche Prasser genau umgekehrt sein "zu spät" erlebt, insofern er mit seinem Kapital nur für sich und seinesgleichen luxuriert, während der arme Lazarus vor seinem Tor buchstäblich "im Dreck verreckt". Hier hat das jüdische Gesetz, nicht zu wuchern, die Umkehr bewirkt, will sagen, einen neuen Umgang mit den Gütern hervorgebracht, der alle leben lässt und darin Beziehung gestiftet. Aus der lukanischen Perspektive von unten gesprochen ist gar wieder soziales Zusammenleben möglich geworden. Dort hat einer nicht auf das mosaische Gesetz und die Propheten gehört und so alle Möglichkeiten in der Verwendung der Güter nur für sich selbst genutzt. Ein solcher Weg führt in die Einsamkeit des Getrennt-seins von Gott (= Verdammnis.)

 

Predigtperspektiven:

Der Ruf Gottes geht bis an die Wurzel: Komm und folge mir nach!
Die Sinnspitze für die ZuhörerInnen liegt damit hier und im gesamten Lukas-Evangelium ebenso elementar wie weitgreifend auf der Hand: Gib, teile, schenke, verzichte, vergeude aus Freude und Liebe – damit alle in Gesundheit, Würde und Respekt leben und Zugang zu Gott haben können, so wirst auch du vor Gott, deinem Herrn, leben. Das bezeugt das erste Gleichnis, das den "Auferstehungsmenschen" (Luise Schottroff) im Blick hat, der ökonomische Solidarität und Nachhaltigkeit leben kann. Behalte deine Güter für dich allein! Denke nur in deinem eigenen Horizont! Wuchere, behalte alles für dich allein, verprasse oder vergeude nur unter deinesgleichen, denk nur an deinen eigenen Status und deine Privilegien, so gehst du zugrunde, bedeutet das zweite. Zugespitzt wird diese Botschaft mit der theologisch-programmatischen Synthese, dass es unmöglich sei, es beiden zugleich recht zu machen: Die Logik des Heiles und die Versklavung an den "Mammon" passen nicht zusammen. Mammon ist ein aus dem Aramäischen stammender Ausdruck. Der Begriff bedeutet "trauen, vertrauen". Vertrauen kann man normalerweise nur einer Person, nicht einer Sache. Der Mammon wird jedoch bei den Rabbinen wie auch im NT als ein vergöttlichtes Subjekt verstanden, als Besitz oder Vermögen, das versklavt. Insofern geht es hier um die Entscheidungsfrage zwischen der Ausrichtung am Lebensgesetz Gottes – genug für alle – oder dem Todesgesetz des Mammon, das Beziehung und Auskommen für alle qua blind machendem Vertrauen auf die horrende Reichtumsanhäufung einzelner verunmöglicht. Wenn der Mammon nicht mit den Notleidenden geteilt wird – und zwar ohne auf die Oberideologen hereinzufallen, die behaupten Wettbewerb sei solidarischer als Teilen – bleibt er ungerecht und böse, fängt an seinen Besitzer ebenso zu zerstören wie das soziale Band zwischen den Menschen und stürzt biblisch gesprochen "in die ewige Verdammnis". Mit dem ersten Petrusbrief steht hier der Ausbruch aus einer sinnlosen, von den Vätern ererbten Lebensweise auf dem Spiel. Lukas tritt hier wie auch sonst in seinem Evangelium als Sprecher der Armen und Richter der Reichen auf.

Die heute aus der anderen Gerechtigkeit Gottes zu ziehenden Konsequenzen im Zeitalter der Kernschmelze finanzmarktkapitalistischer Kerninstitutionen sind noch kaum absehbar. Vielleicht ist es die Aufgabe der HörerInnen, dies sachangemessen zu füllen. Vermutlich wird nach wie vor gelten, dass die Armut der vielen als bewusst herbeigeführter Zustand gelten muss, der durch Darlehen geben und Zinsen nehmen stabilisiert wird und in dem Menschen gehalten werden, um dauerhaft in den günstigen Besitz ihrer Arbeitskraft und des von ihnen erarbeiteten Mehrproduktes zu kommen. Dann stünden wir vor einem äußerst komplexen systemisch-strukturellen Problem. Die Mehrheit der Kirchen, die im Weltkirchenrat vertreten ist, sieht dies inzwischen so. Die Minderheit aber hat das Geld - und will nicht wahrhaben, was nicht sein darf. Sicher ist nur eines: Die Parabel des Lukas hat schon im biblischen Text selbst einebnende und widersprüchliche Deutungsringe nach sich gezogen. Doch sie hat Spuren gelegt, wie wir in einer vom Mammonismus beherrschten Welt der Idee des Reiches Gottes dennoch zum Durchbruch verhelfen können, indem wir auf Beteiligungen (am Wuchergewinn) verzichten, auf die Thora Gottes hören und menschlich-solidarische Beziehungen zu den Armen aufnehmen. Damals wurde der Enteignungsprozess ehemals freier Bauern angehalten. Eine andere Logik des Miteinanders war und ist angezielt. Mit Amos können wir besser erkennen, dass gerade heute wieder viele Banker, "Wirtschaftskapitäne" und Politiker habgierig fragen: Wann ist endlich der Aufruhr um die Finanz- und Weltwirtschaftskrise vorbei? Wir wollen unsere Informationsvorsprünge wieder ungestört für Insidergeschäfte nutzen, die Blasen wieder aufpumpen und Geschäfte machen, die das Risiko auftürmen und in die Zukunft verlagern. Unser ganzes Tun zielt darauf ab, diejenigen, die uns kontrollieren sollen, im Unklaren zu lassen und nur ja den politischen Druck hoch zu halten, damit immer und ohne jede Ausnahme alle noch so verheerenden Risiken, die wir anrichten, auf die Allgemeinheit abgewälzt werden (vgl. Am 8, 4 f. aus dem 1. katholischen Lesungstext). Es scheint ganz so, als ob der weltumspannend installierte Finanzmarktkapitalismus der Gegenwart die Kollektivform des Mammonismus sei. Vermutlich werden die Konsequenzen aus einer solchen Art von Interessensverschmelzung und Mentalität nur gemeinsam und im aufrichtigen Gebet für alle, um das der 2. katholische Lesungstext so eindringlich wirbt (1 Tim 2, 1), zu finden sein. Darüber hinaus heißt es dort: Alle Menschen sollen sich der Wahrheit zuwenden und durch sie gerettet werden. (1 Tim 2, 4 f.)

Allzu elitär-exklusive Erwählungs- und allzu liberale Verflachungsabsichten sollten von daher rasch über Bord geworfen werden. Nicht umsonst möge der evangelische Predigttext mittels einer kaum minder dramatischen Entgegensetzung wie in Lk 16 daran erinnern, dass unsere Rettung und Berufung zum Heil nicht etwa wegen unserer (aus uns selbst stammenden) guten Taten geschieht, sondern "weil er es so wollte" (2 Tim 1, 9). Wir stehen theologisch auf sicherem Boden, wenn wir festhalten: Das im evangelischen Predigttext geforderte Bekenntnis zu Christus, das die Furcht überwindet, kann nur geschehen im Geist und mit der Kraft des Herrn selbst. So bleibt ein für viele, die von Ferne schauen, wie auch für solche, die in den Kerngemeinden zu Hause sind, oft schwer durchschaubares Paradox übrig: Die Wahrheit von Menschen wie dem Verwalter der Ungerechtigkeit ist einerseits bunter und der Ruf Gottes andererseits radikaler als wir in unserer lau gewordenen Kirchenwirklichkeit oft zu denken und zu fühlen gewöhnt worden sind. Vor allem aber führt sie uns die Konfrontation mit Gottes Wort über unsere bequemen Kategorien hinaus, mit denen unser Alltagsverstand wahrzunehmen gewohnt ist.

 

Eine Erzählung als mögliche Einkleidung:

Die Wahrheit über uns Menschen ist so bunt und vielschichtig wie die Eindrücke über unsere Städte
Eine junge deutsche Menschenrechtsbeobachterin erzählt in ihrem Weblog im Juni 2009[3] von ihrer Arbeit:

"Während sich die Bauerngruppen in ihren Protestcamps von den Strapazen (…) ausruhen, erkunden wir die Hauptstadt. Anfangs war mein Bild von Manila nicht positiv. Dreckig, laut, stinkig, mit allen Sinnen hätte ich fliehen wollen. Als wir jedoch während der zwei Wochen neben all den Gesprächen und Protestbegleitungen auch ein wenig Zeit hatten, die Großstadt mit all ihren Facetten zu erkunden, veränderte sich mein Bild von ihr sehr. Manila, du bist noch immer laut, dreckig und stinkig, aber du hast / bist auch…

  • mindestens ein vegetarisches Restaurant (in das ich von dem Mann mit dem revolutionären Namen eingeladen wurde),
  • eine historische und noch lebendige Häuseransammlung (”Intramorus”), die von der spanischen Kolonialzeit erzählt und eine irre Verschmelzung ist aus japanischen und spanischen Bauweisen,
  • Sammelort für so viele interessante Organisationen (wir haben uns z.B. mit einer Gruppe getroffen, die zu “Friends of the Earth” gehört),
  • Bauchläden, deren Inhaber genau dann, wenn es anfängt zu regnen, Regenschirme verkaufen (die leider in ihrem Umfang zu klein waren) und du hast diese freundlichen Menschen, die es so wunderschön verstehen, sich mit Mimik und Gestik zu verständigen."

Vielleicht gelingt es ja, in dieser Erzählung ein Gleichnis für die Wirklichkeit von vielen von uns Menschen inmitten der fesselnden Macht des finanzmarktgetriebenen Neokapitalismus unserer Tage zu sehen: Ja, auf den ersten Blick geht es vielfach stinkig und dreckig zu und auch laut: in unserer Umgebung, in unserem Verhältnis zu den stumm gemachten Mehrheiten dieser Erde und oft auch zu uns selbst. Und doch ist die Wirklichkeit von uns Menschen, wenn man ihr eine Chance gibt, immer auch noch einmal bunter und vielschichtiger, hält sie verborgene Schätze und unerwartete Freundlichkeiten bereit, die wir erst auf den zweiten Blick erkennen können. Möge Gott, der Herr, noch ein wenig Gnade mit uns haben. Vielleicht bringen wir es ja doch noch zu einer Liebeserklärung an Manila oder an unseren Nächsten – inmitten all der widrigen Umstände und ihnen zum Trotz? Nein, längst noch nicht, werden einige einwenden. Und sie mögen Recht haben. Aber wir sollten wenigstens rasch damit beginnen, unsere schwindende Macht dahingehend zu nutzen, gute Bekannte mit der Wirklichkeit der Manilas unserer Welt zu werden.

Ohne die einschneidende Schärfe christlich-eschatologischer Sehhilfen wie sie Amos und Lukas liefern, werden wir der inmitten dieser bunten und lebensprallen Wirklichkeit entfesselten Dynamik des Mammonismus indes auf die Dauer dann allerdings kaum mehr Herr werden können. Beziehungsaufnahme zu den Armen, radikale Ansage des Gottesgerichtes über die egoistischen Systemprofiteure der Gegenwart und konstruktives Vorangehen mit Vorschlägen für die Umkehr auf einen Pfad solidarischer Ökonomie für alle[4] wären eine angemessene kirchliche Antwort auf die Zeichen der Zeit im Geiste Jesu. "Ihr könnt nicht zwei Herren dienen…" Amen.

 

Peter Schönhöffer, Ingelheim

 

 

 

[1] Vgl. dazu www.oenid.de,  www.ecunet.de,  www.peaceforlife.org  und natürlich auch die entsprechenden Seiten des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf. (http://www.oikoumene.org)
[2] René Krüger ist Neutestamentler und Rektor am ISEDET Buenos Aires (= Evangelische Hochschule für theoloigsche Studien). Er promovierte 1987 über das Lukasevangelium und ist seit vielen Jahren gern gesehener Gast und Partner von Kairos Europa (www.kairoseuropa.de), der wichtigsten Fachstelle der ökumenischen Bewegung für Fragen wirtschaftlicher Gerechtigkeit, aber auch auf Evangelischen Kirchentagen, dem Hessischen Sozialforum etc.
[3] http://menschenrechtsbeobachtung.wordpress.com
[4] vgl. neuerdings den basisökumenischen Aufbruch unter www.akademie-solidarische-oekonomie.de

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