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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

2. Mrz. 08 - 4. Fastensonntag  (Laetare)  

ev. Reihe VI kath. 1. L. kath. 2. L. kath. Evang.
Jes 54, 7-10 1 Sam 16, 1b.6-7.10-13b Eph 5, 8-14 Joh 9, 1-41

Der Verfasser geht besonders auf den Text der ev. Reihe ein, betrachtet aber auch die Texte der kath. Leseordnung. Stichworte: charakteristische Begriffe (Gnade, Friede, Barmherzigkeit etc.) als Vermittler für die Vorbildfunktion von Kirche und Gesellschaft, Israel damals und heute – die Bedeutung des Friedens für die gesellschaftliche Entwicklung (Jes 54); Oberflächlichkeiten und Werthaltungen durchschauen (1 Sam 16); Armut und Globalisierung, Krieg und Rüstung, Klimawandel und Energie (Eph 5)

Stellung im Kirchenjahr

Der Sonntag Laetare (Jes. 66, 10 ff. „freue dich“) steht in der Mitte der Fastenzeit und wird deshalb auch "Mittfasten" genannt. Nachdem in den bisherigen Fastensonntagen der Aspekt der Schuld gegenüber Gott in den Vordergrund getreten ist, tritt am Sonntag Laetare Gottes Handeln an uns in den Vordergrund. Dadurch wird der wichtige Aspekt des Evangeliums deutlich, dass wir in erster Linie durch Gottes Hilfe frei werden von unseren Verfehlungen, und nicht durch unsere eigenen Werke. Damit gewinnt die Fastenzeit auch einen fröhlichen Charakter, der auch ein Motiv für nachhaltiges Predigen an diesem Sonntag sein kann.

1.) Jesaja 54, 7-10 Jahwe verheißt seinem Volk eine neue Gnadenzeit

Anmerkungen zum Text:

Unser Text ist Deuterojesaja (Jesaja Kap. 40-55) zuzuschreiben. Sein Wirken fällt in die Zeit nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 587 und vor dem Sturz des babylonischen Reiches im Jahre 539. König Nebukadnezar hat mit seinen Kriegern Israel besiegt, den Tempel zerstört und die führenden Schichten nach Babylon deportiert. Die Mütter und Väter, die vor Jahrzehnten hierher verschleppt wurden, waren entweder schon tot oder sehr alt. Mittlerweile kannten viele junge Israeliten nur Babylon. Und ganz so schlecht war das Leben auch nicht – zumindest gab es zu Essen und zu Trinken und Arbeit, auch wenn diese Arbeit Zwangsarbeit war. Die Babylonier gewährten ihren Gefangenen relativ große Freiheiten in ihrer persönlichen und religiösen Lebensgestaltung. So wissen wir, dass es ihnen ermöglicht wurde, Häuser zu bauen, Ackerbau zu betreiben, Familien zu gründen und ihre eigenen Gottesdienste abzuhalten. Westermann stellt allerdings heraus, dass bezüglich der Gottesdienstgestaltung eine inhaltliche Änderung stattfand, die sich nachhaltig auswirkte. Durch den Verlust des Tempels und den Wegfall der Opferhandlung hatte sich das Schwergewicht auf das Wortelement verlagert. Insbesondere gewann die Lesung von Psalmen an Bedeutung. Dieses lässt sich an einer großen Zahl von Psalmzitaten bei Deuterojesaja belegen. Daher besteht die Annahme, dass der Synagogengottesdienst eine seiner Wurzeln im Exil hat, sicher zu Recht. Manche Worte Deuterojesajas lassen darauf schließen, dass für viele Israeliten die Zerstörung des Tempels und das Ende der David-Dynastie auch das Ende des Wirkens Jahwes für sein Volk bedeutete. Die Götter Babyloniens waren die Sieger. Ihr Kult übte eine imponierende Wirkung aus. So erkaltete der alte Glaube an Jahwe und viele wandten sich den Göttern Babylons zu. Dennoch - so hin und wieder - bei den Erzählungen der Alten nachts am Lagerfeuer wuchs die Sehnsucht nach der alten Heimat – nach Israel. Die Geschichten über die Väter Abraham, Isaak und Jakob, über die Könige Saul, David und Salomo und von dem prächtigen Tempel in Jerusalem waren faszinierend. Die Geschichten von Schuld und Versagen wurden auch nicht verschwiegen: das Volk und die Könige hatten Jahwe vergessen und sind ihre eigenen Wege gegangen.

Die Besonderheit der Prophetie Deuterojesajas liegt darin, dass er den Auftrag hatte seinem Volk Heil, nichts als Heil zu verkündigen und dass er dennoch in der Nachfolge der vorexilischen Gerichtpropheten steht. Er ist ein Heilsprophet, der in die Linie der Gerichtspropheten gehört. Die Erklärung ist einfach, schreibt Westermann weiter, „Prophetie ist nicht nur Vorhersagen, sondern soll auch das rechte Wort zur rechten Zeit sagen. Die Mitte seiner Botschaft ist die Heilszusage mit ihrem Ruf: „Fürchte dich nicht! Tröstet mein Volk! Spricht euer Gott. Redet mit Jerusalem freundlich und predigt, dass ihre Gefangenschaft ein Ende hat und dass ihre Schuld vergeben ist.“ (Jesaja 40, 1 f.).“ Bezüglich unseres Textes lautet die Botschaft des Propheten: „Jahwe hat sich über euch geärgert, Er war zornig über euch. Aber haltet durch, Jahwes Zorn hat sich gelegt; Er ist bei euch. Er ist euch gnädig und wird euch aus der Gefangenschaft, aus dem Exil befreien. Seine Zusage steht felsenfest. Sie steht so fest, wie die Berge und Hügel um euch herum fest stehen.“

Obwohl der Prophet in diesen Kapiteln immer wieder „du, dir oder dich“ gebraucht, ist nicht davon auszugehen, dass er zu einzelnen Menschen, sondern zu dem ganzen Volk Israel spricht. Dennoch darf sich der Einzelne durch den Zuspruch Jahwes persönlich angesprochen fühlen und aus seiner Botschaft Hoffnung schöpfen.

Anmerkungen zu einzelnen Versen:

Vers 7 beginnt mit der Feststellung, dass Jahwe sein Volk „einen kleinen Augenblick verlassen“ hat. Dieser „kleine Augenblick“ ist sicherlich als sprachliche Untertreibung anzusehen. Denn immerhin dauerte die babylonische Gefangenschaft nicht nur „einen Augenblick“ sondern länger als eine ganze Menschengeneration. Viele der Israeliten konnten die „Barmherzigkeit Jahwes“ zu ihren Lebzeiten nie erfahren. Der Nachsatz, dass Jahwe sein Volk „mit großer Barmherzigkeit sammeln will“, ist als Absichtserklärung formuliert.

Vers 8 wiederholt den Sachverhalt aus V. 7, fügt jedoch hinzu, dass der Grund seines Verlassens im Zorn über Israel liegt. Wogegen der Grund, warum Jahwe zornig war, hier nicht benannt wird. Das kann sich nur aus dem Zusammenhang der Geschichte Israels erklären: Israel hatte sich von Jahwe gelöst und wollte von Jahwe nichts mehr wissen. Im zweiten Halbsatz finden wir einen zentralen Begriff in unserer Perikope, der in V. 10 nochmals aufgenommen wird: die Gnade.

Vers 9 greift auf die Noah-Geschichte zurück und stellt die Selbstverpflichtung Jahwes in den Vordergrund, in der Jahwe sich daran erinnert, dass er dem Volk Israel nicht mehr „zürnen“ will. Warum hier die Noah-Geschichte genannt wird, lässt sich so erklären, dass es sich um eine „Bundes-Geschichte“ handelt, die in der Tradition Israels einen hohen symbolhaften Wert darstellte. Deuterojesaja hat gerne seine Botschaft durch hoffnungsstiftende Geschichten belegt.

Vers 10 ist nicht nur als zentrale Aussage unseres Predigttextes, sondern des gesamten Jesaja zu betrachten. Hier wiederholt Jahwe die Gnadenzusage an sein Volk und bringt diese in Verbindung mit „dem Bund seines Friedens“. Der „Erbarmer“ ist der „Barmherzige“ und dieser wiederum ist der Erlöser (V. 8). Das Bild mit den Bergen und Hügeln ist als eine Verstärkung und Bestätigung der Aussagen von V. 7-8 zu betrachten.

Anmerkungen zur Predigt:

Unter dem Anspruch der Nachhaltigkeit bietet der Text mindestens 2 Predigtvarianten an.

Eine erste Predigt könnte sich mit den zentralen Begriffen des Textes befassen, die mit Jahwe in Verbindung zu bringen sind: Jahwe der Barmherzige, der Gnädige, der Erlöser, der Zornige und der Bund des Friedens. Möglicherweise lässt sich aus diesen Attributen eine „Typografie Jahwes“ entwickeln, die Vorbildfunktion für Kirche und Gesellschaft hat.

Der Begriff Gnade ist in der biblischen Tradition ein Hauptwort. In der Luther-Übersetzung finden wir ihn insgesamt in 287 Versen, allein in den Paulusbriefen kommt er mehr als hundertmal vor. War noch für Luther der Begriff der Gnade im Zentrum seines theologischen Denkens und von der Frage getrieben, wie er einen „Gnädigen Gott“ bekommt, ist die Frage des heutigen Menschen eher die, ob es Gott überhaupt gibt.

Der Begriff Barmherzigkeit kommt rund 150-mal in der Bibel vor. In der Tradition des AT wird Barmherzigkeit nicht von Empfindungen, sondern von der Bundestreue Jahwes zu seinem Volk erfasst. Insofern ist es vollkommen korrekt, wenn in unserem Text die Verbindung zum „Noah-Bund“ hergestellt wird. Ein weiterer Aspekt, der angesprochen werden könnte, sind die in der alten Kirche bekannten 7 Werke der Barmherzigkeit: „Sich kümmern um Hungernde, um Durstige, um Kranke, um Fremde, um Gefangene, um Nackte und um Tote“. Diesen Werken der Barmherzigkeit könnten die so genannten 7 Todsünden der alten Kirche gegenübergestellt werden: „Stolz, Neid, Zorn, Geiz, Völlerei, Wollust und Trägheit“.

Wer die Begriffe Gnade und Barmherzigkeit auslegt, sollte sich bewusst machen, dass diese in heutiger Zeit keine Konjunktur haben. Beide Begriffe klingen nach einer Haltung, die offensichtlich nicht so recht zu einer gewinnorientierten, leistungsbezogenen und machtbesessenen High-Tech-Welt passt.

Der Begriff Frieden (hebr. Schalom) gehört im Judentum ebenfalls zu den zentralen Worten. Schalom macht einen allgemeinen Befindlichkeitszustand deutlich, der das Wohlsein des Menschen im weitesten Sinne umfasst. Dazu gehört u.a. auch die Bedeutung: Unversehrt, wohlbehalten, glücklich, freundlich sein. Das hebräische „Schalom“ ist mit dem arabischen „Salam“ aufs engste verwandt. Aus der alttestamentlichen Geschichte mit dem Noah-Bund stammen auch die gängigen Friedenssymbole: die Taube mit dem Ölzweig im Schnabel und den Regenbogen.

Die Formulierung „der Herr, dein Erlöser“ finden wir in der Lutherübersetzung der Bibel in 18 Versen; auffallend oft, allein achtmal, bei Deuterojesaja.

Den Begriff Zorn/zornig finden wir in der Bibel in 386 Versen. In unserem Zusammenhag geht es um den Zorn Gottes über die Menschen. Gottes Reaktion darauf ist spiegelbildlich zum Verhalten der Menschen beschrieben: er hat sein Angesicht einen kleinen Augenblick abgewendet. Das Gegenteil von Zorn ist Sanftmut (zu „Stolz“ siehe auch: „Die 7 Todsünden der alten Kirche“).

In einer zweiten Predigt könnte das Thema lauten: „Israel – damals und heute“. Ausgangspunkt der Predigt könnte V. 7-8 sein. Deuterojesaja schreibt hier: “Ich habe dich einen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln.“ Es scheint, als ob der „kleine Augenblick“ von damals, heute immer noch nicht erfüllt ist. Israel, gegründet am 14.5.1948, befindet sich nach wie vor im Ausnahmezustand. Die Menschen leben und arbeiten und sind Gefangene im eigenen Land, das ihnen durch Teilungsbeschluss der UN-Vollversammlung (29.11.1947) aus dem ehemaligen britischen Mandatsgebiet Palästina zugeteilt wurde (aus: „Israel: Staat-Land-Volk“). Sie leben im Unfrieden mit ihren Nachbarn, insbesondere mit den Palästinensern und kommen nicht zur Ruhe, wobei diese heutige Situation auch ein Ergebnis eigener Schuldhaftigkeit beinhaltet.

Jahwes Wille ist eindeutig: „der Bund des Friedens soll nicht hinfallen“. Hier muss sich auch der heutige Staat Israel sich an dem messen lassen, ob er den „Bund des Friedens“ (V. 10) fördert oder gefährdet. Die entscheidende Frage lautet: Welche Maßnahmen sind heute zur Friedensförderung und Friedenssicherung notwendig? Zuletzt muss klar gestellt werden, dass lokale, regionale und nationale Konflikte immer auch eine globale Dimension haben. Lokaler und regionaler Frieden kann nur wachsen, wenn es gelingt, globale Friedenspolitik zu betreiben.

2.) 1. Samuel 16, 1b, 6-7, 10-13b Kön.17, 17-24, David wird zum König gesalbt

Anmerkungen zum Text und zur Predigt:

Kapitel 16 erzählt die Geschichte wie David von Samuel zum König von Israel gesalbt wurde. Die Vorgänge werden komprimiert geschildert. Kurz und bündig sind die Anweisungen Jahwes an Samuel: Er soll den neuen König suchen und ihn segnen. Am Ziel angekommen findet ein Auswahlverfahren statt, das offensichtlich alle menschlichen Kriterien über den Haufen wirft. Lapidar wird festgestellt, dass der Mensch sieht, was vor Augen steht, aber Gott das Herz ansieht. Jahwe lässt sich nicht von Äußerlichkeiten und Oberflächlichkeiten blenden; er blickt hinter die Fassaden. Alle in der Geschichte beteiligten Personen haben den jüngsten, den kleinen David nicht im Blick. Unser Text lässt uns im Unklaren darüber, weshalb die Wahl auf David fällt. Folgende Hinweise könnten zum besseren Textverständnis beitragen: David war verantwortungsvoll im Kleinen (als Hirte), so konnte er es auch im Großen (als König) sein. Ihm werden diese Charakteren zugeschrieben: gewissenhaft, musikalisch, mutig und couragiert. Neutestamentlich könnten wir an 1 Kor 1, 27 anknüpfen: „Was schwach ist vor der Welt hat sich Gott erwählt, damit er zunichte mache, was mächtig ist.“ Die Predigt könnte dem Motto folgen: “Wertvolle Werte: musikalisch und mutig, kreativ und couragiert“.

3.) Epheser 5, 8-14, Leben im Licht

Anmerkungen zum Text und zur Predigt:

Die Textstelle im Epheserbrief ist Abhandlung zu Licht und Finsternis, zur Gestaltung des Lebens mit und ohne Christus. Der Text lebt von Gegenüberstellungen (Licht und Finsternis; Früher und Heute; Schlafen und Wachen) und Imperativen („lebt als Kinder des Lichtes; prüft, was Gott wohlgefällig ist; habt keine Gemeinschaft mit den Werken der Finsternis; deckt sie auf; wach auf; steht auf von den Toten“). Das Motto einer Predigt könnte dem Vers 14 folgen und formulieren: „Wach auf! – Setze dich ein für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung und deckt die Zusammenhänge auf zwischen:

- Armut und Globalisierung!

- Kriegen und der Rüstungslobby!

- Klimawandel und unserem Umgang mit Energie!

4.) Johannes 9, 1- 41, Die Heilung eines Blindgeborenen

Anmerkungen zum Text und zur Predigt:

Johannes 9 bildet eine selbständige Einheit und ist doch geschickt in den Kontext eingefügt. Vers 1 schließt sich unmittelbar an den Fortgang Jesu aus dem Tempel an. Die Thematik „Jesus das Licht der Welt“, die an der Blindenheilung entfaltet wird, steht mit dem Offenbarungswort (Kap. 8, 12) in Verbindung. Ebenso besteht eine Verbindung zu den kontextlichen Kapiteln mit weiteren „Ich-bin-Worten“ (Kap. 6 „Ich bin das Brot des Lebens“; Kap.10 „Ich bin der gute Hirte“; Kap. „Ich bin die Auferstehung und das Leben“)

Da der Predigttext 45 Verse umfasst, sollte er mit Rücksicht auf die Hörer nacherzählt und nicht verlesen werden. Eine Predigt könnte das Thema aus Vers 16c („Es entstand Zwietracht unter ihnen!“) beziehen und formulieren: „An Jesus scheiden sich die Geister“. Und im Folgenden könnte unter Berücksichtigung von V. 39 der Text in ähnlicher Weise ausgelegt werden wie bei Epheser 5, 8 ff. beschrieben.

Dank

Mein Dank gilt den Mitgliedern des Seniorenkreises „Gespräch um Vier“ im Haadter Wohnstift, namentlich Charlotte Becker, Elisabeth Benner, Annemarie Lehner, Dr. Hans Lehner und Graham Mc Kee.

Quellen:

- Hans Wilhelm Hertzberg, ATD, Bd. 10, Die Samuelbücher, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
- Claus Westermann, ATD, Bd.19, Das Buch Jesaja, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
- Rudolf Schnackenburg, Das Johannesevangelium, Bd.2, St.Benno-Verlag, Leipzig
- Johannes Schneider, Das Evangelium nach Johannes, Ev. Verlagsanstalt Berlin
- Heinrich Rendtorff, NTD, Bd. 8, Die kl. Briefe des Paulus, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
- Paul Althaus, NTD, Bd. 8, Die kl. Briefe des Apostel Paulus, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
- Gottfried Voigt, Die lebendigen Steine, Predigtexte zur Reihe VI, Ev. Verlagsanstalt Berlin
- Israel: Staat-Land-Volk, Thesenpapier des Arbeitskreises „Kirche und Judentum“ der Ev. Kirche der Pfalz, Speyer, November 2006

Eberhard Dittus, Speyer

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