Direkt zum Hauptmenü. Direkt zum Untermenü. Direkt zur linken Navigation. Direkt zum Text.

Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

Sonntag nach Erscheinung / letzter So. n. Epiphanias, Taufe des Herrn

ev. Reihe VI kath. 1. L. kath. 2. L. kath. Evang.
2 Petr 1, 16-19 (20-21) Jes 42, 5a.1-4.6-7 Apg 10, 34-38 Mt 3, 13-17

Der Autor geht auf alle Predigtperikopen des Tages ein. Stichworte: menschliches Bedürfnis nach Bestätigung, das richtige Licht erkennen, welches Hoffnung gibt und nicht Angst macht, Toleranz gegenüber anders Denkenden (2 Petr 1); Einsatz für die Entrechteten, die Haltung des Dienens (Jes 42); Streiten um der Sache wegen (Apg 10); Wille zur Umkehr, die Dynamik des Lebens (Mt 3)

Stellung im Kirchenjahr

Die Weihnachtszeit endet mit dem heutigen Sonntag. Der Sonntag nach dem Fest der Erscheinung des Herrn, Epiphanias, berichtet von der Taufe des Herrn.

Im 2. Petr wird auf die Verklärung Jesu Bezug genommen und die Bestätigung Jesu als Sohn Gottes verkündet. Der Prophet Jesaja beschreibt den Gottesknecht, die Apostelgeschichte schildert die Verkündigung Jesu durch Petrus und das Evangelium schildert die Taufe Jesu durch Johannes und das Bekenntnis Gottes zu seinem Sohn.

Ev. Reihe: 2 Petr 1, 16-19 (20-21)

Exegetische Hinweise

Der zweite Petrusbrief gilt als die jüngste Schrift des NT. Sie ist nach dem Jahr 120 entstanden. Petrus scheidet daher als Verfasser aus. Im Altertum hat man sich aber nicht gescheut, eine bedeutende Gestalt als Autor auszugeben. Der Brief wurde von der Kirche als fester Bestandteil der apostolischen Zeit angesehen und die darin enthaltenen Lehren dadurch garantiert. Wichtige Themen sind: die Berufung des einzelnen Christen „an der göttlichen Natur Anteil zu erhalten“, die Aussagen über die Heiligkeit der Schrift und die Zusicherung der Parusie, d.h. der Wiederkunft Christi sowie die Gerechtigkeit am Ende der Zeiten. Der Brief richtet sich gegen die Irrlehrer der damaligen Zeit, die den Glauben an die Wiederkunft Christi verleugnen, nachdem die ersten Christen gestorben sind, ohne dass Christus wiedergekommen ist.

Assoziationen

„...als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren“, schreibt der Verfasser des ersten Petrusbriefes und schildert die Situation in der Rolle des Petrus. Der Text führt uns zum Berg der Verklärung. Hier ist Jesus mit seinen drei engsten Mitarbeitern, den Aposteln Petrus, Jakobus und Johannes zusammen. Hier ereignet sich die sogenannte Verklärung. Plötzlich erscheint Jesus in hellem Glanze und die Stimme Gottes bezeugt ihn als seinen geliebten Sohn.

Jesus ist in dieser Situation nicht allein. Die Verkündigung erfolgt unter Zeugen. Jesus selber weiß, dass er der Sohn Gottes ist. Er braucht sich das nicht bestätigen zu lassen. Die Offenbarung Gottes geschieht um der Jünger wegen, die dabei sind. Sie bedürfen der Sicherheit, denn durch dieses Geschehen „... ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden“. Die Menschen brauchen Sicherheit. Sie bedürfen der Vergewisserung. Sie brauchen eine Leitlinie, an der sie sich entlang bewegen können. Sie brauchen Orientierung, Licht, das den finsteren Ort erhellt und somit die Angst nimmt. Dabei kommt es darauf an, das richtige Licht zu erkennen. Es gibt auch Irrlichter. Es gibt Wetterleuchten, Blitze, die zwar Licht entfachen, aber einem Angst machen können. Es gilt, dass wahre Licht zu erkennen und ihm konsequent zu folgen. Irrlehrer treten immer wieder auf. Daher ist der zweite Petrusbrief als Mahnung geschrieben worden. Menschen, die andere verführen wollen, wegführen vom wahren Glaubensweg.

Bei allen Angeboten, die es heute gibt, ist es schwer den richtigen Weg zu erkennen. Viele preisen ihre Sicht der Dinge als das Wahre an und zeigen keine Toleranz gegenüber anders Denkenden. Sie nehmen sich der Suchenden an mit dem Ziel, sie zu binden. Dabei haben sie nicht die Freiheit des einzelnen vor Augen, sondern ihre Gemeinschaft als Exklusivzirkel und meist auch das Geld der Angeworbenen. Viele Menschen haben heute keine Glaubenswurzeln mehr. Ihnen fehlt die Glaubensweitergabe durch die Eltern und Freunde. Dennoch sind die allermeisten, was das Religiöse angeht, hochsensibel. Ihnen gilt es den Berg zu zeigen. Von dort haben sie einen Überblick. Hier können die Irrlichter vom wahren Licht unterschieden werden und sie können erkennen, wo ihr Lebensweg entlanggeht und begleitet ist durch Christus. Jesus war nicht allein auf dem Berg. Er hatte Freunde dabei. Sie sind Zeugen des Ereignisses. Diese Zeugen sind heute wir, die wir den Glauben weitergeben.

Jes 42, 5a.1-4.6-7

Exegetische Hinweise

Das Buch des Propheten Jesaja gehört zu den wichtigsten Werken des AT. Man unterscheidet drei Hauptteile. Die ersten 39 Kapitel werden dem um 765 v. Chr. geborenen Jesaja zugeschrieben. Er hat über 40 Jahre hinweg dem Volk die Weisungen Gottes verkündet und ist durch seine aktive Teilnahme am Geschehen zu einem Nationalhelden in Israel geworden. Die Kapitel 40 – 55 tragen einen eigenen Charakter. Die Fachwelt nennt den Autor Deuterojesaja. Waren der erste Teil des Buches von Drohworten gegenüber den Herrschenden bestimmt, so sind diese Kapitel vom Gedanken des tröstenden Zuspruchs bestimmt nach der Zerstörung Jerusalems und dem Exil in Babylon. In diesen zweiten Teil gehören die sogenannten Gottesknechtslieder, deren erstes dem heutigen Lesungstext zugrunde liegt. Sie präsentieren einen vollkommenen Jünger Gottes, der das Volk sammelt und ein Licht der Völker ist, der den wahren Glauben verkündet, durch seinen Tod die Sünden des Volkes sühnt und die Verherrlichung Gottes erfährt. Über die dahinterverborgene Gestalt, über den Ursprung der Texte ist nichts bekannt. Manche sehen in diesem Gottesknecht die Gestalt des Deuterojesaja selber. Der Knecht ist Mittler. Er vermittelt das zukünftige Heil. Jesus hat die Darstellung des leidenden Gottesknechtes auf sich bezogen. Die Kirche hat den von Deuterojesaja verkündeten Knecht mit Jesus identifiziert. Es folgt ein dritter Teil des Buches in den Kapiteln 56-66, der sogenannte Tritojesaja. Es handelt sich um eine Sammlung von Texten der nachexilischen Zeit ab 520. Insgesamt wird dieser Teil des Buches als Fortsetzung des Deuterojesaja gesehen.

Assoziationen

Der Prophet Jesaja beschreibt den Gottesknecht. Er ist derjenige, der Gott dient, wie es ihm gefällt. Er ist mit dem Geist Gottes ausgestattet. Ihm ist es gegeben, das Recht zu bringen. Dadurch, dass er den Geist Gottes in sich trägt, ist sein Tun ein gerechtes Wirken. Es ist keine Willkür. Es steht in Einklang mit Gott und somit in Einklang mit dem Willen des Schöpfers. Dabei wird Rücksicht genommen auf das, was „geknickt“ ist. Menschen am Rand werden nicht weggestoßen. Es gibt keine außerhalb der Gesellschaft Stehenden. Hier hat jeder Platz, selbst das kleinste Licht, symbolisiert im nur noch glimmenden Docht. Es behält seinen Platz. Dieser Knecht setzt sich ein und hat die Zusage Gottes, dass er nicht zusammenbricht. Er ist von Gott an der Hand gefasst, d. h. er ist von ihm geführt. Wie ein kleines Kind der Führung bedarf und sich den Eltern anvertraut, so macht es der Knecht. Er tut dies im Vertrauen darauf, dass er von seinem Schöpfer geführt wird. Das Ganze geschieht still. Lautes Autohupen, Zeitungsanzeigen oder Werbesendungen sind nicht nötig.

Worauf es ankommt ist der Einsatz zugunsten der Entrechteten, nicht das Lärmen. Einsatz zugunsten derer, die gefangen sind, womöglich Gefangener ihrer selbst. Die nicht mehr sehen können, da ihre Augen blind geworden sind vor Reichtum, vor Egoismus, vor lauter Ellenbogeneinsatz. Und die letztlich im Dunkeln sitzen, da sie nur noch vereinsamen können. Oder zugunsten der Opfer derer, die so handeln. Die Menschen, die arbeiten wollen und dennoch keine Arbeit finden. Die Opfer des Geldes werden. Und trotz hervorragender Ertragslage wegrationalisiert werden, damit die Aktiengewinne steigen. Zu denen wird der Gottesknecht geschickt. Damals waren dies Trostworte nach der Zerstörung Jerusalems und des Tempels. Trostworte in einer Zeit tiefster Trauer. Es hat lange gedauert, bis ein neuer Tempel entstanden ist. Aber weit wichtiger als das Gemäuer aus Stein war die Zusage Gottes, unter den Menschen zu sein und zu bleiben. Er ist als Knecht unter die Menschen gegangen, ein Diener, um zu dienen. Das ist der Ort der Verkündigung und die Aufgabe des Verkündigers; Diener zu sein und sich so zu verhalten.

Apg 10, 34 – 38

Exegetische Hinweise

Die Apostelgeschichte bildet den zweiten Teil des sogenannten lukanischen Doppelwerkes. Die Sprache und viele andere Details lassen einen einheitlichen Verfasser von Lukasevangelium und Apostelgeschichte vermuten. Diese Schrift ist etwa ab 75 n. Chr entstanden. Die Apg schildert die Ausbreitung der jungen Kirche. Im ersten Teil wird hauptsächlich auf Petrus Bezug genommen, im zweiten Teil das Wirken des Paulus betont. Es geht um das Fundament des Glaubens, die Verkündigung Jesu Christi. Die Frage des Zugangs der Heiden in die neue Gemeinschaft wird intensiv erörtert, das Leben der ersten Gemeinde in Jerusalem anschaulich vor Augen geführt. Die Apg „gilt als ein kostbarer Schatz ..., ohne den unsere Kenntnis von den Anfängen des Christentums viel ärmer wäre“. (Einleitung zur Apg, Neue Jerusalemer Bibel, S. 1553).

Assoziationen

Der Abschnitt der Apg gehört zur Erzählung über die Taufe des heidnischen Hauptmanns Cornelius. Dieser römische Soldat hat sich schon früh vom Glauben der Juden, vom Glauben an den einen Gott, angezogen gefühlt. Er hat ein Gespür gehabt für die Vorstellung, dass es nur einen Gott gibt. Cornelius gehört zu den von den Juden so genannten Gottesfürchtigen. Dieser Cornelius spürt, dass er zu Jesus Christus gehören will. In einer Vision wird ihm aufgetragen, Simon Petrus zu sich einzuladen. Ein Heide lädt einen Juden ein. Früher undenkbar. Jetzt kommt Petrus, der Nachfolger Jesu, der Leiter der Jerusalemer Gemeinde. Die Zeiten, wo auf Person und Religion geschaut wurde, um die Menschen zu beurteilen, sind vorbei. Jeder ist willkommen, der Gott fürchtet und tut, was recht ist. Der Hintergrund der Erzählung bildet die Auseinandersetzung in der Jerusalemer Urgemeinde, ob man zuerst Jude werden müsse, um Christ werden zu können oder gleich getauft werden könne, ohne Jude zu sein. Dabei geht es nicht um eine Diskriminierung der jüdischen Religion. „Er (Gott) hat das Wort den Israeliten gesandt, indem er den Frieden verkündigte durch Jesus Christus; dieser ist der Herr aller.“ Und Jesus Christus ist Jude. Das Heil kommt von den Juden, betont Paulus. An der Erwählung des Gottesvolkes hat sich nichts geändert.

Das II. Vatikanum hat die diskriminierenden Formulierungen gegenüber dem Judentum endgültig abgeschafft. Die Fürbitten an Karfreitag betonen die Erwähltheit des jüdischen Volkes. Keiner ist vor Gott ausgeschlossen. Jeder ist eingeladen. So auch der heidnische Soldat Cornelius. Die junge Gemeinde in Jerusalem hat eine Lösung aus dem Konflikt gefunden. Zwischen Petrus und Paulus gab es eine heftige Auseinandersetzung um den zu gehenden Weg. Nach intensivem Ringen und nach dem Gebet um den Heiligen Geist fanden sie den Ausweg. Der Übertritt zum Judentum war nicht notwendig. Aber selbstverständlich wurde die Erwählung des jüdischen Volkes von allen beachtet. Konflikte, Streit um der Sache Jesu wegen steht am Anfang der Ausbreitung des christlichen Glaubens. Streit gab es immer wieder. Leider hat er zu Spaltungen innerhalb der Kirche Christi geführt, 1054 mit der Orthodoxen Kirche und 1517 mit der Kirche der Reformation. Dort hat es am Gebet um den Heiligen Geist gefehlt. Politische Optionen, persönliche Profilierung, wirtschaftliche Interessen haben gesiegt. Aber: Es geht nicht um persönliche Profilierung. Gottes Geist, der in Jesus Christus auf die junge Gemeinschaft an Pfingsten gekommen ist, weist den Weg. Daher ist eine Streitkultur in der Kirche des Anfangs gewiesen, die Vorbildcharakter hat, was Auseinandersetzungen innerkirchlich wie auch außerhalb anbelangt.

Sich streiten, ja, aber um der Sache wegen und im Gebet um den Heiligen Geist. Denn Gott war nicht nur mit Jesus von Nazareth, er war und ist mit jedem Christen und befähigt ihn zu solcher Art Auseinandersetzung.

Mt 3, 13 – 17

Exegetische Hinweise

Das Mt-Evangelium hat große Teile des ersten Evangeliums von Markus übernommen. Darüber hinaus hat es eine Kindheitsgeschichte vorangestellt und Erscheinungsgeschichten des Auferstandenen ergänzt. Das Reich Gottes, das Himmelreich wird vom Verfasser stark betont. Im Alten Bund ist es angekündigt worden. In Jesus Christus, dem Sohn Gottes, ist diese Verheißung in Erfüllung gegangen. Die Lehre Jesu bildet das neue Gesetz. Die Kirche ist die neue messianische Gemeinschaft. Der Verfasser ist ein griechisch schreibender Judenchrist. Ihm ist die jüdische Religion zutiefst vertraut. Dabei ist es schon zu einer Entzweiung zwischen Synagogengemeinde und junger christlicher Gemeinde zur Zeit der Abfassung (zwischen 80 – 90) des Evangeliums gekommen. Es wird von „den Juden und ihren Schriftgelehrten und ihren Synagogen“ gesprochen. Der Blick des Evangelisten richtet sich über die judenchristliche Gemeinde hinaus. Es wird die Perspektive, für alle Völker zu Gott zu gehören, eröffnet. Bereits der Besuch der Magier nach der Geburt Jesu verweist auf diese Öffnung für die Welt.

Assoziationen

Der Täufer Johannes gilt als ein Mann des Übergangs. Er steht an der Schwelle vom Alten zum Neuen Bund. Seine Aufgabe ist es, die Menschen zur Umkehr zu rufen, symbolisiert in der Wassertaufe im Jordan. Mit Hilfe des Wassers wird der Mensch rein. Wasser braucht er, um sich zu waschen. Wasser benötigt er, um überleben zu können. Es ist das Grundnahrungsmittel des Menschen. Es ist das Element, aus dem das Leben hervorgegangen ist. Und dieses Elementes bedient sich der Täufer. Dabei geht es natürlich nicht um eine äußere Säuberung. Der Mensch bedarf der inneren Umkehr. Die Menschen, die sich zu ihm an den Jordan begeben, haben ihr Leben betrachtet, ihre Irrwege erkannt und kehren um. Sie stärken sich mit dem lebensspendenden Wasser. Das Leben, das ihnen geschenkt wird, ist das Leben in Gott. Als Juden gehören sie bereits zum erwählten Gottesvolk. Aber diese Erwählung muss immer wieder neu betrachtet und neu gelebt werden. Der alte Dreck des Lebens muss weggewaschen werden. Jesus kommt ebenfalls zu Johannes. Er, der Sohn Gottes, reiht sich ein in die Schar der Umkehrwilligen. Er, der Erwählte, der Sohn Gottes, beginnt mit diesem Akt sein öffentliches Wirken. Am Anfang steht sein Gang zum Wasser des Lebens.

Jesus bedarf nicht der Umkehr. Sein Weg ist auf Gott von Anfang an ausgerichtet. Aber er reiht sich ein in mitten seines Volkes. „Denn nur so können wir die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz erfüllen.“ Die im Alten Bund herbeigesehnte Gerechtigkeit, das Heil unter den Menschen, das Reich Gottes, ist in ihm gegenwärtig. Deshalb ist seine Taufe durch Johannes notwendig. Die Menschen kommen an den Jordan, um etwas von dieser Heilung in Gott zu erfahren. In Christus ist das Heil nun selber anwesend. Und er wird öffentlich „als geliebter Sohn Gottes“ von Gott bezeugt.

Das Wasser ist das äußere Zeichen des Heils. In der Taufe ist es jedem Christen geschenkt. Die Taufe wird in den Kirchen gegenseitig anerkannt und ist der Grundstein der Ökumene. Auf diesem lebendigen Grund lässt sich weitergehen. Ein alter griechischer Philosoph prägte angesichts des fließenden Stroms den Satz: „Alles fließt.“ Ich kann niemals an der gleichen Stelle eines Flusses hineingehen. Dynamik kennzeichnet einen Fluss. Bewegung kennzeichnet das Leben des Menschen. Wenn das Herz nicht mehr schlägt, ist der Mensch tot. Die Gerechtigkeit, das Heil Gottes in der Welt, ist nichts Statisches. Sie muss immer wieder erlebbar werden im Handeln des einzelnen Christen. Johannes hat es vorgemacht. Er hat gehandelt. Die Menschen sind zu ihm gekommen. Gott ist in Christus zu ihm gekommen. Wo Gerechtigkeit geübt wird, wo zur Umkehr im Leben, zu Besinnung aufgerufen wird, ist Gott anwesend.

Quellen:

Echter Bibel, HTKNT, NTD, Neue Jerusalemer Bibel

Reimund Franz, Riegelsberg

© 2006-2016 Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz