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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

26. Aug. 07 - 21. Sonntag im Jahreskreis / 12. Sonntag nach Trinitatis

ev. Reihe V

kath. 1. L.

kath. 2. L.

kath. Evang.

 

Mk 8, 22-26

Jes 66, 18-21

Hebr 12, 5-7.11-13

Lk 13, 22-30

 

Der Verfasser geht auf die Predigtperikope der ev. Leseordnung sowie die erste Lesung und das Evangelium der kath. Leseordnung ein. Stichworte: Gott anrufen, um sich die Augen (wieder) öffnen zu lassen, die eigene Blindheit als überwindbar erkennen, Lösungen für ökologische Probleme suchen (Mk 8); in internationaler Zusammenarbeit soziale Gerechtigkeit herstellen (Jes 66); Gottes Wille zum würdigen Leben auf der Erde beachten, so lange noch Zeit dafür und die Tür nicht verschlossen ist (LK 13)

 

 

 

Mk 8, 22-26

 

 

 

Bemerkungen zum Text

 

Diese kurze Wundererzählung hat ihre engste Parallele in der kurz zuvor bei Markus erzählten Heilung des Tauben (Mk 7, 32-37). Auch hier spielt die heilende Wirkung des Speichels eine Rolle; der Taube wird wie der Blinde von Jesus beiseite genommen; über das Wunder soll nach dem Willen des markinischen Jesus nicht gesprochen werden. Es handelt sich bei beiden Texten um Erzählungen, wie sie strukturell ähnlich im hellenistischen Bereich ebenfalls im Umlauf waren. So dient das Beiseitenehmen der Geheimhaltung der Praktiken des Thaumaturgen. Von daher ist zu vermuten, dass diese Wundererzählungen im hellenistischen Milieu entwickelt worden sind. Möglicherweise waren sie vormarkinisch schon verbunden und sind als Doppelüberlieferung einzustufen. Die Wiederholung der Handauflegung (V 23.25) rahmt das Wiedergewinnen des Augenlichts und unterstreicht damit die Bedeutung dieses Vorgangs. Gleichzeitig wird damit der prozesshafte Vollzug dieses Geschehens betont.

 

 

 

Sieht man das Schweigegebot in Mk 8, 26 als redaktionelle Zufügung, so wird hier die Auffassung des Markusevangeliums dokumentiert, dass diese Art von Wunderüberlieferung eingebettet sein muss in die Verkündigung des Gekreuzigten und Auferstandenen. Es sind Beispielerzählungen für die heilende Begegnung mit Jesus, der Augen und Ohren (s. Mk 7, 32-37) öffnet.

 

 

 

Zwischen diesen beiden Wunderüberlieferungen findet sich in Mk 8, 18 der Satz in einer Jesusrede: Augen habt ihr und seht nicht, und Ohren habt ihr und hört nicht? Dieser Satz ist an die Jünger gerichtet, und Jesus versucht mit diesem Satz die Erinnerung an die Speisung der Vier- und Fünftausend bei den Jüngern wachzurufen, deren Interesse eher dem Faktum zugewandt ist, dass sie keine Brote haben.

 

 

 

Ansatzpunkte für die Predigt

 

Schaut man auf den vorausgehenden Vers Mk 8, 18, in der Jesus die Blindheit und Taubheit der Jünger anspricht, so wird die beabsichtigte symbolische Dimension der Heilungserzählung deutlich erkennbar. Der Evangelist will veranschaulichen, dass die Begegnung mit Jesus die Welt und das Leben in einem neuen Licht erscheinen lässt.

 

 

 

Diese Begegnung geschieht mit einer bemerkenswerten Sensibilität. Jesus nimmt den Blinden beiseite, er berührt die geschädigten Augen mit einer heilenden Substanz (als solche wurde der Speichel im hellenistischen wie im jüdischen Milieu angesehen), er legt ihm zweimal die Hände auf. Wenn heute wieder verstärkt von missionierender Kirche die Rede ist, so ist dies angesichts einer immer deutlicher ins Bewusstsein tretenden Minderheitssituation der Kirchen eine nachvollziehbare Sache. Der biblische Text macht klar, wie Missionierung, wenn man sie als Ermöglichung der Begegnung mit Jesus sieht, zu erfolgen hat: Mit einem sensiblen Eingehen auf die Situation der Menschen. Der Verkauf von Bibeln reicht nicht aus.

 

 

 

Gleichzeitig wird in unserem Text deutlich, dass es ein prozesshaftes Geschehen ist. Die plötzliche Bekehrung ist eigentlich eher die Ausnahme. Meist ist eine Bekehrung eingebunden in eine Abfolge von Ereignissen, deren Bedeutung oft erst in der Rückschau sichtbar wird. Auch Glauben muss wachsen und reifen.

 

 

 

Nachhaltigkeitsbezug

 

Im Blick auf die von Gott geschenkte Schöpfung Blindheit überwinden ist eine Aufgabe, die heute angesichts der globalen Situation umso wichtiger und schwieriger ist. Schaut man/frau sich heute die Probleme an, die zu einer nicht wieder gut zu machenden Ausbeutung unseres Planeten führen, so ist es oft einfacher, die Augen zu schließen. Im Angesicht eines guten Gottes sollten Christinnen und Christen jenseits von Verzweiflung und Blauäugigkeit die Realität in all ihren Dimensionen wahrnehmen, im Vertrauen darauf, dass der Gott, auf den wir uns verlassen, dem Leben und dem Lebendigen zugewandt ist.

 

 

 

Wir müssen uns von dem berühren lassen, was unser Leben in dieser Welt und auf diesem Planeten beeinträchtigt. Nur dann können wir die Chancen ergreifen, die uns jetzt noch gegeben sind.

 

 

 

Der Blick auf Gott kann auch die Kraft geben, über die kurzfristigen Interessen hinaus zu blicken und das Gesamtwohl der Menschen im Auge zu behalten. Soziale und ökologische Standards müssen weltweit durchgesetzt werden. Globalisierung darf nicht heißen, einem Strom nach billigen Arbeitsplätzen und geringeren Umweltauflagen zu folgen und dort Produktionsstätten einzurichten. Als Christinnen und Christen müssen wir mit dazu beitragen, dass menschenwürdiges Leben für alle gegeben ist, ohne dass unsere Lebensgrundlagen in der Schöpfung geschädigt werden. Das ist eine anspruchsvolle, aber für jetzige und kommende Generationen unverzichtbare Aufgabe.

 

 

 

Heilungsgeschichten schildern einen Prozess der Gesundung. Sie stehen damit symptomatisch für die Herstellung einer ursprünglich guten Ordnung. Als solche sind die grundlegenden Schöpfungswerke zu sehen, die ja die Entfaltung von Leben ermöglicht haben. Von daher gilt es, die Eingriffe des Menschen in die Schöpfung mit jener Verantwortung durchzuführen, die im Blick behält, dass ökologische Systeme möglichst nicht geschädigt oder beeinträchtigt werden.

 

 

 

 

 

Jes 66, 18-21

 

 

 

Bemerkungen zum Text

 

Der Text gehört zum Abschlusskapitel des gesamten Jesajabuches und ist deshalb in die Spätzeit des Alten Testaments einzuordnen. Das Kapitel beschreibt Vorgänge in der Endzeit, die in der Erschaffung eines „neuen Himmels und einer neuen Erde“ gipfeln (Jes 66, 22). Leitwort ist die Offenbarung der Herrlichkeit JHWHs (66, 18.19). Die Perspektive ist universalistisch. In der Gottesrede wird gesagt, dass Gott kommt, um die „Völker aller Sprachen“ (66, 18) zusammenzurufen. Tarschisch weist auf das Gebiet des heutigen Spanien, Pul (eher Put, s. Septuaginta) und Lud auf Afrika, Meschech und Rosch auf Gebiete am Kaukasus bzw. Schwarzen Meer, Tubal und Jawan auf Griechenland und Kleinasien. Quasi als Zentrum der Welt ist der heilige Berg in Jerusalem gedacht, zu dem die Völker zusammengerufen werden und wo die Herrlichkeit des israelitischen Gottes offenbar werden wird. Gesehen wird dieses Ereignis als kultisch-gottesdienstliches Geschehen. Es ist ein geläutertes gottesdienstliches Geschehen, das um die Gefährdungen weiß: „Opfer in reinen Gefäßen“ (V 20). Der Text korrespondiert zum Anfang des Jesajabuches, wo das Strömen der Völker zum Gottesberg Zion mit Recht, Gerechtigkeit und Frieden verbunden wird (Jes 2, 2-4).

 

 

 

Ansatzpunkte für die Predigt

 

Es ist erstaunlich, dass ein Volk, das zu biblischen Zeiten eher eine marginale Größe im Konzert der Völker war, eine solch universalistische Perspektive entwickelt mit Jerusalem und Zion als Zentrum eines zukünftigen Weltgeschehens. Was sich hier widerspiegelt ist meines Erachtens kein übersteigertes Selbstbewusstsein, sondern ein biblisches Motiv, das immer wieder vorkommt. Die Größe, der äußere Schein, das augenfällige Mehr entscheidet nicht über die Bedeutsamkeit. In der Josefserzählung ist es der zweitjüngste Sohn, der für den Fortbestand der Familie die entscheidende Bedeutung hat, der Hirtenjunge David besiegt den gewaltigen Goliat, im Neuen Testament wird der Retter Jesus von Nazareth in einem Stall, nicht in einem Palast geboren.

 

 

 

In dem endzeitlichen Text spielt das gottesdienstliche Geschehen auf dem heiligen Berg in Jerusalem eine herausragende Rolle. Es ist ein Hinweis darauf, dass angesichts unserer zersplitterten, aber immer stärker gegenseitig aufeinander angewiesenen Welt eine positive Entwicklung ohne die Religionen nicht zu erreichen ist. „Kein Weltfriede ohne Religionsfriede- kein Religionsfriede ohne Religionsdialog.“ Diese Worte von Hans Küng unterstreichen die Rolle, die die christlich-jüdische Religion in einer globalisierten Welt zu übernehmen hat: Dem Frieden zu dienen, dem Dialog zu dienen. Den Rest wird Gott hinzufügen.

 

 

 

Nachhaltigkeitsbezug

 

Rohstoffe, Energie, Klima, kein einziges dieser Themen lässt sich in einem nationalen Alleingang bewältigen. Soll es zu einer Lösung kommen, bedürfen alle diese Themen der internationalen Zusammenarbeit. Die vermeintlichen oder wirklichen Eigeninteressen der einzelnen Völker und der einzelnen Gruppen (Industrieländer – Schwellenländer – Entwicklungsländer) müssen mit dem Gesamtinteresse eines menschenwürdigen Lebens für alle in Einklang gebracht werden. Was wir absolut nicht gebrauchen können, ist ein „clash of civilizations“, der nur dazu führen wird, dass alle verlieren. Natürlich ist das nicht einfach und es wird noch einige Zeit bedürfen, bis die Menschheit, die bisher noch nie gezwungen war, in globalem Maßstab zu denken, die entsprechenden Regeln und Instrumentarien dazu entwickelt haben wird.

 

 

 

Natürlich genügt auch nicht, einfach nur auf eine internationale Ebene zu verweisen. Das Schlagwort der Lokalen Agenda 21 „Global denken – lokal handeln“, das bei der Umweltkonferenz der UN 1992 in Rio de Janeiro geprägt worden ist, kann eine Hilfestellung sein, das Spannungsverhältnis „Lokal – Global“ in ein fruchtbares Miteinander zu bringen.

 

 

 

Von daher sind sowohl Zivil- als auch Kirchengemeinden aufgefordert, in ihren lokalen Belangen und Handlungsspielräumen immer auch die globalen Dimensionen mit zu berücksichtigen.

 

 

 

 

 

Lk 13, 22-30

 

 

 

Bemerkungen zum Text

 

An einem unbestimmten Ort auf dem Weg nach Jerusalem ist diese kurze Erzählung angesiedelt. Wie der genaue Ort bleibt auch der Fragesteller anonym, der an Jesus die Frage richtet, ob es wenige sind, die gerettet werden. Der lukanische Jesus beantwortet die Frage nicht direkt und wendet sich seinerseits an eine unbestimmte Menge, die er anspricht. Er geht nicht auf die Zahl der Geretteten ein, sondern betont andererseits mit dem Bildwort der engen Tür und der Feststellung, dass der Hausherr zu einer bestimmten Zeit die Tür schließt, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, zu den Geretteten gezählt zu werden. Die Verwerfungsformel für diejenigen, denen die Tür verschlossen ist, ist ein Zitat aus Ps 6, 9 (Septuaginta), in der der Psalmist in Todesnot um Rettung fleht. In der Gewissheit seiner Rettung fordert er alle diejenigen, die Frevelhaftes tun, von ihm zu weichen, weil sie sein Leben bedrohen. Es geht also darum, das Leben vernichtende Handeln zu meiden.

 

 

 

Die ganze Erzählung läuft auf den Schlussvers zu, der die in den heutigen Sprachgebrauch aufgenommene Bemerkung, dass die Ersten die Letzten und Letzten die Ersten sein werden, darbietet. Dieser Spruch findet sich in nicht genauer wörtlicher Übereinstimmung noch drei Mal in den Evangelien (Mk 10, 31; Mt 19, 30; Mt 20, 16) sowie ebenfalls in dem apokryphen Thomasevangelium (Papyrus Oxyrhynchos 654, Logion 4). Das mehrmalige Vorkommen unterstreicht die Bedeutung dieses Satzes, in dem sich spiegelt, dass mit dem jungen Christentum eine Revolution der herkömmlichen Werte (G. Theissen) verbunden sein muss.

 

 

 

Ansatzpunkte für die Predigt

 

„Heulen und Zähneknirschen“ und vor allem „Die Letzten werden die Ersten sein“ ist in unseren Sprachgebrauch übernommen worden. Eine solche Übernahme ist oft genug eine ambivalente Sache. Einerseits verdeutlicht sie die Wichtigkeit dieser Aussage, andererseits ist mit der Übernahme oft genug auch eine Banalisierung verbunden. Gerade die Aussage von den Letzten und den Ersten wird meist in ironisch gebrochener Weise verwendet, das heißt, der Ernst dieser Aussage wird nicht weitergegeben. Aber wenigstens ahnen lässt dieser Spruch, dass die Werte im Gottesreich nicht mit denjenigen unserer Gesellschaft und meist auch unserer Kirchengemeinden deckungsgleich sind.

 

 

 

Der Text greift die im Bilderverbot verankerte alttestamentliche Erkenntnis auf, dass Gott sich nicht festschreiben lässt. Er richtet sich gegen alle diejenigen, die allzu genau wissen, was Gott tut, wen er rettet und was er vorhat. Das Verwalten von Tradition setzt noch kein Rettungsgeschehen in Gang. Von daher ist unser Text eine Aufforderung gerade an diejenigen, die mit ihm gegessen und getrunken haben, ihrer Rettung nicht zu sicher zu sein.

 

 

 

Es kommt darauf an, kein Unrecht zu tun (Lk 13, 27). Interpretiert man dieses „Unrechttun“ auf dem Hintergrund von Ps 6, so heißt es, dass das Leben nicht abgetötet werden darf, denn Gott ist ein Freund des Lebens (Weish 11, 26).

 

 

 

„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Dieser Satz, der dem ehemaligen sowjetischen Präsidenten Gorbatschow zugeschrieben wird, macht deutlich, dass es Punkte gibt, die nicht überschritten werden dürfen, ohne dass es zu lebensbedrohlichen Konsequenzen führt. Jeder und jede weiss, dass bei einer Krebsdiagnose der Zeitfaktor über Leben und Tod entscheiden kann. Von daher schärft dieser Text ein, dass wir verantwortlich mit unserem Leben und dem Leben, das uns anvertraut ist, umgehen. Es geht nicht um ein moralinsaures Leben, sondern darum, das Lebendige bei sich und Anderen zu sehen, zu erkennen und zu fördern.

 

 

 

Nachhaltigkeitsbezug

 

Der christlich-jüdischen Religion wurde zum Vorwurf gemacht, durch den Herrschaftsauftrag über die Tiere und die Natur in Genesis 1, 28-30 jene Haltung geprägt zu haben, die zu einer schrankenlosen Ausbeutung der Natur geführt hat. Dass dies in der Weise nicht stimmt, hat die nachfolgende Diskussion ergeben.

 

 

 

Aber deutlich wird schon, wie leicht und gefährlich es ist, nur einzelne Sätze zur Quintessenz der biblischen Überlieferung zu erklären. Immer wieder muss die Gesamtheit der Überlieferungen gesehen werden. Dabei muss der Versuchung ausgewichen werden, sich einen Gott zu basteln, der stärker von den eigenen Wunschvorstellungen geprägt ist als von der biblischen Überlieferung, die die religiösen Erfahrungen von mehr als 1000 Jahren in sich trägt. Und ein Resultat dieser 1000-jährigen Erfahrungen mit Gott ist, dass er ein Gott ist, der das Leben der Menschen, der Tiere, der Natur will. Natürlich ist das oft mit Kampf, auch mit Irrwegen verbunden. Manche Überlieferungen in der Bibel scheinen dem auch zu widersprechen, dort, wo von gewalttätigem Handeln – im Auftrag Gottes – berichtet wird. Doch bei genauerem Hinschauen wird deutlich, dass dieser Gott sich nicht zur Rechtfertigung von Gewalttätigkeit eignet. Gott will Leben, Gott will keine Zerstörung.

 

 

 

In manchen biblischen Texten, auch in Lk 13, 22-30, wird die Ausgeschlossenheit vom Rettungsgeschehen, von der Teilhabe am Reich Gottes, thematisiert. Das Leben wird beschädigt, wenn nicht gesehen wird, dass Zeitläufe beachtet werden müssen, so ist eine der Aussagen dieses Textes. Gerade im ökologischen Bereich ist dieser Hinweis von Bedeutung. Wir haben keine Ersatzerde, die wir an die Stelle unserer Erde setzen können. Tiere und Pflanzen, die ausgerottet worden sind, bleiben ausgerottet; sie können nicht mehr belebt werden. Von daher bleibt unsere Verantwortung groß. Sie hat sich auch vor dem Gott zu bewähren, der in der Schöpfung sah, dass alles sehr gut war (Gen 1, 31).

 

 

 

Quellen:

 

Küng, Hans: Projekt Weltethos, 2. Aufl. 1990

 

Theissen, G.: Jesusbewegung, 2004

 

Dr. Bernhard Lehnart, Bad Kreuznach

 

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