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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

29. Apr. 07 - 4. Sonntag der Osterzeit / 3. So. n. Ostern (Jubilate)

ev. Reihe V

kath. 1. L.

kath. 2. L.

kath. Evang.

1. Mose 1, 1-4a.26-31;
2, 1-4a

Apg 13, 14.43b-52

Offb 7, 9.14b-17

Joh 10, 27-30

 

Der Autor geht auf alle Predigtperikopen des Sonntags ein. Stichworte: Ruhe des Schöpfers für Mensch und Tier, herrschen und bewahren, Artenvielfalt (Gen 1), Licht der Welt sein, Einhaltung der Menschenrechte (Apg 13), ethische Grundnormen, Wohlergehen (Joh 10), Langzeitperspektive von Christen – Überwindung von gewaltsamer Bedrängnis, Ungerechtigkeit und Leid (Offb 7)

 

 

 

Stellung im Kirchenjahr

 

Als dritter Sonntag nach Ostern ist der Sonntag Jubilate Teil der Freudenzeit, die dem Fest der Auferstehung folgt (Jubilate Domino s. Ps 66, 1 Jauchzet dem Herrn, alle Lande!).

 

 

 

 

 

Text: 1. Mose 1, 1-4a.26-31; 2, 1-4a (ev. Reihe V)

 

Stichworte: Fürsorge und Verantwortung für die Schöpfung

 

 

 

Exegetische Überlegungen:

 

Kontext: Mit 1. Mose 1, 1 – 2,4a beginnt die alttestamentliche Priesterschrift – jenes große Erzählwerk, das seinen besonderen Schwerpunkt auf die Offenbarung Gottes, auf seine Aufträge, Gesetze und Ordnungen legt. Die Aufzeichnung der Priesterschrift fällt in die Epoche des babylonischen Exils. Diese Zeit war für die meisten Juden durch Fremdbestimmung, Unterdrückung und die daraus resultierende Erschütterung ihrer religiösen Identität bestimmt. Im bewussten Kontrast zur politisch-sozialen Situation der jüdischen Exilanten betont der Anfang der Priesterschrift die positiven Züge von Gottes Schöpfung. In ihrer auf Dauer angelegten Güte und Sinnhaftigkeit steht Gottes Schöpfung am Beginn der Geschichte. Angesichts der Krisensituation des Exils soll der Blick auf die Vollkommenheit der Schöpfungsordnung helfen, Mut und Hoffnung neu zu gewinnen: Die Erinnerung an den Anfang, der gut war, trägt dazu bei, den Blick zu weiten und Energien zu bündeln für eine Zukunft, die gut wird.

 

 

 

Aus der Gesamtheit des ersten Schöpfungsberichtes, in dem sich ein Wort- („und Gott sprach“) und ein Tatbericht („und Gott schuf“) mit einander verbinden, greift der Predigttext drei Abschnitte heraus: vom Chaos zur Erschaffung des Lichts (erster Tag, Kap. 1, 1-4a), die Erschaffung des Menschen und Aussagen zu seiner Bestimmung (sechster Tag, Kap. 1, 26-31) sowie Gottes Sabbatruhe am siebten Tag des Schöpfungswerks (Kap. 2, 1-4a). Ein Defizit der vorgegebenen Versauswahl liegt darin, dass sie die Eingliederung des Menschen in die Vielfalt der geschöpflichen Welt überspringt und so Gefahr läuft, ein anthropozentrisches Fehlverständnis zu fördern, das einseitig die Sonderrolle des Menschen betont (s.u.).

 

 

 

Wirkungsgeschichte: Die Wirkungsgeschichte der Textpassage Genesis 1, 26-31 ist über weite Strecken die Geschichte ihres anthropozentrischen Missbrauchs zu Lasten der nichtmenschlichen Natur. Immer wieder mussten (und müssen) die Verse dazu herhalten, die schrankenlose Ausbeutung der Natur durch den Menschen als gottgewollt zu legitimieren. Zugleich war ein Textverständnis, das sich an menschlichen Herrschaftsinteressen orientiert, wiederholt Gegenstand leidenschaftlicher Kritik: Schon vor Jahrzehnten brachte Carl Amery die sich abzeichnende globale ökologische Krise mit den „gnadenlosen Folgen des Christentums“ in Verbindung, das ausgehend von Gen 1, 28 dazu beitrug, den „ausdrücklichen Auftrag der totalen Herrschaft“ über die Natur zu verbreiten. In jüngster Zeit hat der Theologe Klaus-Peter Jörns dem Gedanken der Gottesebenbildlichkeit eine Absage erteilt, weil er die wahre Universalität Gottes einschränke und die Unterprivilegierung der Mitgeschöpfe sowie den Missbrauch tödlicher Gewalt fördere. (Jörns, S. 217 ff.) Zweifellos ist die Auseinandersetzung mit der problematischen Wirkungsgeschichte von Genesis 1 wichtig. Zugleich bleibt es unerlässlich, ein differenziertes Verständnis der ursprünglichen Textaussagen in Erinnerung zu rufen.

 

 

 

Impulse für ein ökologisch-solidarisches Textverständnis:

 

Mensch und Mitwelt: Entgegen dem verbreiteten Bild vom Menschen als Krone der Schöpfung ist es für die Priesterschrift die Ruhe des Schöpfers am siebten Tage, in der die Vollendung des Schöpfungswerks Gestalt annimmt. Ihre Vergegenwärtigung am Sabbat soll – so 5. Mose 5, 14 – ausdrücklich Mensch und Tieren zugute kommen. Der Sabbatruhe des Schöpfers geht die Erschaffung des Menschen voraus, die sich in enger Beziehung zur Entstehung seiner Mitwelt vollzieht. Menschen sind Teil des von Gott ins Dasein gerufenen Gefüges von Lebensräumen und Lebewesen: Sie teilen sich den sechsten Schöpfungstag mit den Landtieren; wie die Fische und Vögel (V. 22) erhalten sie den Auftrag, das empfangene Leben weiterzugeben und die Erhaltung ihrer Art sicherzustellen. So verstanden enthält der Zuspruch „Seid fruchtbar und mehret euch!“(V. 22/28) nicht die Aufforderung zu ungebremstem Wachstum, vielmehr bekräftigt er, dass die Erhaltung der Artenvielfalt und der Schutz des Lebens von Anfang an dem Willen des Schöpfers entsprechen.

 

 

 

Gottesebenbildlichkeit: Ausgehend von der Einsicht, dass der Mensch Mitgeschöpf in einer ihn umgebenden Mitwelt ist, kommt seine Sonderstellung zur Sprache (V. 26-28): Als Bild Gottes geschaffen, erhält der Mensch den Auftrag, sich die Erde untertan zu machen. In der Umwelt Israels wurde der König als „Bild Gottes“ bezeichnet. Die Rede von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen hat ihren Ursprung in dieser altorientalischen Vorstellung vom König als Repräsentanten und Statthalter Gottes auf Erden. So wie die ägyptischen Gottkönige in ihrem Machtbereich Abbilder ihrer selbst als Wahrzeichen ihres Herrschaftsanspruches aufrichten, so ist auch der Mensch als Bild und Hoheitszeichen Gottes auf die Erde gestellt, um den Herrschaftsanspruch Gottes in der Welt zu wahren. (v. Rad, S. 39, THAT II Sp. 562) Als Statthalter des Schöpfers sind die Menschen seinem Willen zur Erhaltung des Lebens verpflichtet.

 

 

 

Herrschaftsauftrag: Der Herrschaftsauftrag des Menschen in Gen 1, 28 beinhaltet weder die schrankenlose Verfügungsgewalt über die Tiere noch eine Ermächtigung zu despotischem Ausbeuterverhalten. Das hebräische Wort für „herrschen“ (rada) „bezeichnet eigentlich das Umherziehen des Hirten mit seiner Herde, der seine Herde auf gute Weide führt, der die Tiere gegen alle Gefahren schützt, sie vor Raubtieren verteidigt …und dafür sorgt, dass sie auch genügend Wasser und Nahrung finden.“ (E. Zenger, zit. nach Ebach, S. 31) So, wie der gute Hirte als Sinnbild für die Amtsführung eines weisen, gerechten Königs gilt, soll sich die Herrschaft des Menschen über die Tiere dadurch auszeichnen, dass er Fürsorge und Verantwortung für die Mitgeschöpfe übernimmt. In seinem Verhalten zur Schöpfung soll das Herrscherideal Gestalt annehmen, das z.B. Psalm 72 beschreibt: „Er erlöst die Armen aus Bedrückung und Gewalt, ihr Blut ist wertgeachtet vor ihm.“ (V. 14) – Bemerkenswert ist die Vorstellung, dass sowohl Menschen als auch Tiere sich ausschließlich von Pflanzen ernähren (Gen 1, 29 f.) Hier wird die „Utopie einer Herrschaft ohne Blutvergießen“ sichtbar (Ebach, S. 32), die als Korrektiv zu gegenwärtigen Mechanismen der Lebensverachtung einschärft: „Die Erde soll nicht durch Gewalttat und Blut zu einem Haus des Todes werden.“ (E. Zenger, zit. nach Ebach, S. 33)

 

 

 

Weiterführende Zitate

 

„Wir stehen vor der Aufgabe, die Auserwählung der Menschen als Verantwortung zu begreifen – und sonst nichts … Die einzigen Untertanen, die wir noch haben, sind die stummen Brüder und Schwestern: die Tiere, die Bäume, das Meer, die Rohstoffe und Energien der nichtmenschlichen Schöpfung. Sie behandeln wir grässlicher, als wir je menschliche Feinde behandelten und behandeln, in der törichten Annahme, dass sie wehrlos sind und keine eigenen Rechte besitzen ... Was nun fällig ist, ist dieselbe konsequente Weiterentwicklung, welche der Begriff der „Herrschaft“ und des „Untertanen“ auf menschlichem Gebiet genommen hat. Wir haben uns daran zu gewöhnen, dass Herrschaft Dienst ist, sonst nichts: Ausführung eines Auftrags, den uns die tatsächliche Interdependenz alles Lebens erteilt.“ (Carl Amery: Das Ende der Vorsehung, S.199; s.u. Quellen)

 

 

 

„Respekt vor dem mit dem Menschen am sechsten Schöpfungstage erschaffenen und ihm so nahe verwandten Mitlebewesen (fellow-creature) wird heißen: Dankbarkeit gegen Gott für die Gabe dieses so brauchbaren und ergiebigen Kameraden – übersetzt in einem sorgfältigen, rücksichtsvollen, freundlichen und eben vor allem: verständnisvollen, seinen Bedürfnissen und den Grenzen seiner Möglichkeit nachfühlenden und Rechnung tragenden Umgang mit ihm.“ (Karl Barth: Kirchliche Dogmatik, III/4, S. 400; s.u. Quellen)

 

 

 

 

 

Apg 13, 14.43b-52

 

Stichwort: Handeln für Gerechtigkeit und Befreiung

 

 

 

Der Textabschnitt ist Teil des Berichtes über die erste Missionsreise des Paulus. Er erläutert programmatisch den Übergang von der Juden- zur Heidenmission.

 

 

 

Dass die weltweite Verkündigung des christlichen Glaubens mit einem Zuwachs an Gerechtigkeit und Befreiung einhergehen soll, lässt sich dem Propheten-Zitat in Vers 47 entnehmen. Wie der bei Jesaja besungene Gottesknecht haben die Apostel Paulus und Barnabas Anteil an der Sendung, „Licht für die Völker“ zu sein. Nach Jes 42 wird der Gottesknecht „aus Gerechtigkeit gerufen … und dazu bestimmt, …das Licht für die Völker zu sein: … Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkeln sitzen, aus der Haft zu befreien.“(V. 6 f.) In Jesajas zweitem Gottesknechtslied spricht Gott: „Ich mache dich zum Licht für die Völker, damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.“ (Jes 49, 6) „Bis an das Ende der Welt sollst du das Heil sein“, lautet in Apg 13, 47 Gottes Auftrag an die Apostel und ihre Mitchristen. Für die Übersetzung „Heil“ steht hier der griechische Begriff „soteria“. Sein Bedeutungsspektrum umfasst ganzheitlich sowohl die innerweltliche Rettung aus Gefahr als auch das Heil in seiner religiös-transzendenten Dimension. Für die Weitergabe der christlichen Botschaft ist entsprechend das Zusammenwirken von geistlicher Orientierung und praktischer Solidarität notwendig. Auch wenn von der Ausbreitung des Christentums immer wieder gegenteilige Signale ausgingen, bleibt der Auftrag bestehen, dass Christen für die Überwindung von Rechtlosigkeit und Unterdrückung eintreten. Sie hören auf, Licht der Welt zu sein, wo sie zulassen, dass ihr Glaube dazu missbraucht wird, Unrecht und Menschenrechtsverletzungen zu legitimieren.

 

 

 

 

 

Offb 7, 9.14b-17

 

Stichwort: Von der Überwindung des Leides

 

 

 

Die Johannes-Apokalypse wurde gegen Ende der 1. Jahrhunderts n. Chr. verfasst – in einer Zeit, die durch die Verschärfung der Christenverfolgungen im Römischen Reich bestimmt war. Die Absicht der Schrift liegt nicht darin, späteren Generationen einen sich gleichsam automatisch vollziehenden Ablauf von Endzeitereignissen vorauszusagen – vielmehr geht es darum, Christen in ihrer gegenwärtigen Verfolgungssituation durch den Blick auf die kommende Heilszeit zum Festhalten an Jesu Auftrag zu ermutigen.

 

 

 

Die ausgewählte Perikope gehört zu den Siegelvisionen der Offenbarung (Kap. 6, 1 – 8, 1). Die große Schar der Geretteten („niemand konnte sie zählen“, V. 9) feiert im himmlischen Gottesdienst den Sieg des Lammes, in dem die Kraft der göttlichen Liebe das letzte Wort behält. „Schon von der Komposition her hat...7, 9-17 einen ganz stark seelsorgerlichen Charakter: die Vorwegnahme der Zukunft derer, die zum Lamm gehören, lässt sie dem noch ausstehenden Schrecken getrost entgegengehen.“ (W. Pratscher in: Gottesdienstpraxis IV/4, S.19). „Das Tor des Himmels öffnet sich, und ein Schimmer der künftigen Herrlichkeit fällt in die leidgequälte Welt.“ (H. Lilje) Die Konsequenzen des von Menschen verursachten Leides werden nicht ewig auf den Opfern lasten. Die „große Bedrängnis“, herbeigeführt durch die Verfolgung Andersdenkender (nicht nur im alten Rom), wird ebenso wenig Bestand haben wie die ungerechte Verteilung von Lebensmitteln und Ressourcen. Gott selbst wird ihre Folgen heilen (V. 16-18).

 

 

 

Martin Luther King wusste sich in seinem Handeln getragen durch die Kraft der Liebe und die Überzeugung, dass das Universum auf der Seite der Gerechtigkeit steht. Zur tröstlichen Langzeitperspektive von Christen gehört es, dass Gottes Plan die endgültige Überwindung von gewaltsamer Bedrängnis, Ungerechtigkeit und Leid in Aussicht stellt. Diese Gewissheit verleiht den langen Atem, gegen alle Hindernisse und Fehlschläge im Hier und Jetzt auf diese Ziele hinzuwirken.

 

 

 

 

 

Joh 10, 27-30

 

Stichwort: Der gute Hirte, Gottes fürsorgende Liebe

 

 

 

Die in Joh 10 überlieferte Hirtenrede Jesu knüpft an die alttestamentliche Hirtensymbolik an, wie sie in Ps 23, Ez 34 oder Jes 40, 11 zum Ausdruck kommt. So wie der Gott Israels als Hirte seines Volkes erscheint, so ist Jesus der gute Hirte aller Menschen, die sich an ihm orientieren.

 

 

 

Der Kontext der Perikope Joh 10, 27-30 charakterisiert das Wirken des guten Hirten in deutlichem Kontrast zum Verhalten von Personengruppen, die das Leben der Herde gefährden: Da sind zum einen die Diebe und Räuber (V. 8-10), die sich zu ihrer persönlichen Bereicherung über ethische Grundnormen hinwegsetzen. Stehlen, Schlachten und Vernichten ist die Konsequenz dieser Haltung, die, losgelöst vom verantwortlichen Blick auf das Ganze, nur den persönlichen Profit gelten lässt. Dem Tagelöhner (V. 12 f.) ist mit den Dieben und Räubern gemeinsam, dass er sein eigenes Wohlergehen höher bewertet als den Schutz der Herde. Der gute Hirte dagegen setzt sich mit Hingabe dafür ein, dass seine Schafe das Leben in Fülle haben (und nicht einseitig auf ihren Nutzwert als Fleisch- und Fellspender reduziert werden). Er begleitet seine Herde fürsorglich, solidarisch, bewahrend. Dass die Schafe auf seine Stimme hören und die Erfahrung eines behüteten Lebens machen können, ist die Folge dieser liebenden Zuwendung. In der Nachfolge Jesu wird dauerhaftes, erfülltes Leben eröffnet, wo Menschen den Eigenwert ihrer Mitmenschen und Mitgeschöpfe achten und fördern, statt sie als Objekte zur Durchsetzung ihrer Partikularinteressen zu begreifen. Wahre Jüngerschaft verwirklicht sich für den Evangelisten Johannes im Tun der Liebe, denn, so bekräftigt es O. Betz’ Deutung der Bildrede Joh 10, „in ihrer schrankenlosen Liebe zu den Menschen (zu ergänzen wäre: und ihren Mitgeschöpfen, F.S.) sind Vater und Sohn eins.“ (in: Gottesdienstpraxis I/4 S. 75)

 

 

 

 

 

Quellen

 

Carl Amery: Das Ende der Vorsehung. Die gnadenlosen Folgen des Christentums, Reinbek 1974

 

Karl Barth: Kirchliche Dogmatik III/4 § 55, Zürich 1951

 

Jürgen Ebach: Ursprung und Ziel, Neukirchen 1986

 

Klaus-Peter Jörns: Notwendige Abschiede. Auf dem Weg zu einem glaubwürdigen Christentum, Gütersloh 2004

 

Hanns Lilje: Das letzte Buch der Bibel, Hamburg 1960 (6. Aufl.)

 

Willi Marxsen: Einleitung in das Neue Testament, Gütersloh 1964 (3. Aufl.)

 

Horst Nitschke (Hg.): Gottesdienstpraxis I. Perikopenreihe Band 4: Ergänzungsband Exegesen, Gütersloh 1984

 

Horst Nitschke (Hg.): Gottesdienstpraxis IV. Perikopenreihe Band 4: Ergänzungsband Exegesen, Gütersloh 1987

 

Horst Nitschke (Hg.): Gottesdienstpraxis V. Perikopenreihe Band 4: Ergänzungsband Exegesen, Gütersloh 1988

 

Gerhard von Rad: Das erste Buch Mose. Genesis, ATD 2/4, Göttingen 1972 (9. Aufl.)

 

 

 

Friedhelm Schneider, Speyer

 

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