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Umdenken - Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz

Plädoyer
für ein umweltverträgliches Bauen
im ländlichen Raum

Prof. Marie Luise Niewodniczanska

Alte Photos unserer Dörfer zeigen deutlich wie weit die Verstädterung des Dorfs der regionalen Bautradition den Boden entzogen hat. Über Jahrhunderte war das Bauen auf dem Lande an die Bodenfläche, die Topographie, die geologischen Elemente der Landschaft gebunden. Dadurch entstanden ganz unterschiedliche Siedlungsformen mit ganz verschiedenen ländlichen Hausformen. Hatte früher jede Kulturlandschaft ihre regionale Besonderheit, ihr unverwechselbares Gesicht. so schwindet dieser regionale Bezug und damit die regionale Identität. Die Mobilität des Einzelnen, die Verfügbarkeit verschiedenster Baumaterialien und ein Überangebot der Baustoff­märkte lösen die Bindungen an den Standort auf. Veränderte landwirtschaftliche Produktionsweisen, schwere Traktoren und Maschinen verlangen andere Betriebsgrößen. Das alte Bauernwohnhaus wurde für die neue Kleinfamilie zu groß, das Wirtschaftsgebäude zu klein. Mit dem Versprechen "gleiche Lebensbedingungen für Stadt und Land" erstrebte man eine generelle Modernisierung des ländlichen Raums, denn der Nachholbedarf auf dem Sektor Infrastruktur, Straßen- Kanalbau und Wasserversorgung war nach 1944 enorm. Subventionierte Aussiedlerhöfe mit der Auflage die Althofstelle im Dorfkern abzureißen sowie der Geruch der Altbauten nach arm und alt, eine allgemeine Ratlosigkeit sie neuem Wohnkomfort anzupassen sowie der fehlende Wille dies zu versuchen, ließen leerstehende, ererbte Bauten im Ortskern verfallen. Der bis dahin im Dorf unbekannte Reichtum der Nachfolge­generation ganz gleich ob von Beruf noch Landwirt, Handwerker, Angestellter verschaffte die Chance sich endlich vom ererbten Altbauballast zu trennen.

Die Folgen kennen Sie alle. Neuwertig mußte alles sein nicht antiquiert.

Wurde bis Ende der fünfziger Jahre noch die bauliche Entwicklung des Dorfs durch die Bauhandwerker vor Ort geprägt, durch das damals noch wirksame Einspruchsrecht des Kreisbaumeisters, so wird die Ordnung des Bauens auf dem Lande heute in den Landratsämtern mehr und mehr von Juristen bestimmt. Bauen und Planen orientiert sich jetzt weniger an den regional überlieferten Bautraditionen und deren Weiterentwicklung als an dem Befolgen der Bauvorschriften.

In den sechziger und siebziger Jahren schossen rund um die Dorfkerne Neubausiedlungen aus dem Boden. Ring für Ring. Alle Baumoden sind heute ablesbar, im Norden wie im Süden die gleichen Baumaterialien. .Das Wohndorf wurde zum Leitbild bis heute und das alleinstehende Haus zum Statussymbol. Waren es zuerst die Kinder der eingesessenen Dorfbevölkerung Landwirte, Hand­werker die hier bauten, so überschwemmen geradezu seit den achtziger Jahren viele Städter die Dörfer um sich auf preiswerten Grundstücken ihren Traum vom Haus im Grünen zu verwirklichen. Dieser Trend ist ungebrochen im Westen. Im Osten wird er mit erschreckendem Druck nachgeholt. Auf kleinen Grundstücken steht dichtgedrängt Traumvilla neben Traumvilla. Was als Neues Bauen dabei herauskommt auf dem Land ist städtebaulich wie architektonisch unbefriedigend. Hier der überalterte Dorfkern, dort das ihn oft wie eine Kragenkrause umzingelnde Neu­baugebiet, das weder auf regionale Bautraditionen, noch ökologische Anforderungen Rücksicht nimmt. Die Zersiedelung geht in den neuen Bundes­ländern erst richtig los. Bürgermeister und Gemeinderat, sehen das Hauptziel ihres Mandats nach wie vor darin die Einwohnerzahl ihres Dorfs durch das Angebot billigen Baulandes zu halten bzw. zu vergrößern. Bauland wird auf Drängen Einzelner im Gemeinderat, die ihre ererbten Äcker loswerden wollen ausgewiesen, ohne daß hier die Bereitschaft besteht dieses Baugebiet auch zügig zu bebauen. Die Folge sind zu weiträumig angelegte Siedlungsgebiete von frei stehenden Einfamilienhäusern punktartig besetzt. Denn auf dem Dorf hat es doch noch Platz! Was tun? Darf es so weitergehen? Können wir uns dies leisten?

Diese Fehlentwicklung kann die Gemeinde verhindern mit Festsetzungen in der Bauleitplanung für z.B. verdichtetes Bauen.

Im Baugesetzbuch steht § 1a, Abs.1 „mit Grund und Boden ist sparsam und schonend umzugehen“.

Doch der Weg zu einem flächensparenden Vorgehen im ländlichen Rum ist äußerst schwierig.

Es hat sehr lange gedauert bis diese Zersiedelung der Landschaft und der Verfall der Ortskerne Politiker und Behörden aufgeschreckt hat. Wohnen sie doch meist inzwischen selber als „Burgherr“ auf einem Dorfhügel mit Blick in die weite Landschaft.

Doch zumindest wurde, was die Einstellung zur Altbausubstanz und deren Umnutzung anbetrifft seit 1985viel Positives erreicht über die erhaltende Dorfentwicklung. Sehr gute nachahmenswerte Beispiele nicht nur in Luxemburg, sondern vor allem in unserem Kreisgebiet, sowie in den Nachbarkreisen sind heute vorzeigbar. Sie müßten noch viel mehr Schule machen.

Doch machen wir uns nichts vor. Die Klientel, die bereit ist in den überalterten Dorfkern zu investieren bleibt wahrscheinlich auch in Zukunft eine Minderheit. Es sind junge Familien mit wenig Geld, die mit viel Eigenleistung nach und nach einen Altbau in der Dorfmitte revitalisieren. Daneben Intellektuelle aus der Stadt, die sich im alten Bauernhaus einen Zweitwohnsitz schaffen, der später zum Alterssitz werden soll. oder ökologisch bewußte junge Dorfbewohner, die mit gutem Beispiel im Dorf vorangehen wollen und aus ihrem Elternhaus ein Musterhaus machen. Dazu gehören auch die Dorfvisionäre, die aus ästhetischen und geschichtlichen Gründen in einem Altau voller Geschichte mit Atmosphäre wohnen wollen, ältere Menschen, die Angst haben im Neubaugebiet alleine zu veröden und nachbarschaftliche Kontakte über den Gartenzaun suchen, sowie Menschen, die das „echte“ Dorf suchen mit seiner menschlichen Nähe zu Menschen im Ortskern. Zu den Dorfkern­rettern gehören auch einige Landwirte, die eine Teilaussiedlung bevorzugen, die ihren Alten Hof pflegen und hegen und bei denen sich der Jungbauer mit seiner Familie die ehemalige Scheune oder Stallung zur Wohnung umgenutzt hat.

Es müßte uns gelingen daß dieses Wir Gefühl für das alte Dorf, das diese Klientel bewußt vorlebt auch für das Neue Bauen zu gewinnen wäre. Dies fängt beim eigenen Haus an. Das Dorf darf eben auch im Neubaugebiet keine Ansammlung von Gebäuden werden in denen jeder nach seine Facon selig werden kann, sondern das Dorf als Lebensraum einer Gemeinschaft sollte in der Baugestalt zum Ausdruck kommen. Ich zitiere den Architekten Franz Fehringer:

"Niemand baut für sich allein, doch jeder der baut baut die Umwelt des anderen mit. Er kann unser aller Umwelt mit verbesssern oder mit verschlechtern. Nichts ist so endgültig in unserem Leben wie unsere Häuser. Ein Haus ist nicht nur der Bereich in dem du wohnst, in dem du mit deiner Familie dein persönliches Leben gestaltest, sondern es ist Bestandteil einer Gemeinschaft, die mit anderen in ihrer Summe das Dorf ergeben. Es gibt ein Außen das nicht mehr Dir allein gehört, obwohl du es bezahlt hast, denn alle Mitbürger des Dorfs haben es vor Augen. Vergiß die Landschaft nicht. Baue mit Respekt vor dem was schon vor Dir war und erhalte mit Respekt was vor dir war. So wie wir uns zusammen- oder auseinander bauen, so werden wir miteinander oder auseinander leben"

Die in der Geschichte wurde soviel neu gebaut wie heute.

Wir haben auf der einen Seite die übergroße Mobilität einhergehend mit einer chaotischen Vielfalt der Baustoffe als Abbild unseres gesellschaftlichen Ideale von persönlicher Verwirklichung, auf der anderen Seite wurde nie so oft von regionaler Identität, von Dorfstruktur und Dorfgestalt, von Identifikation und Heimat gesprochen wie heute.

So werden auch beim Neuen Bauen zwei Richtungen vertreten.

Die eine sagt, daß jeder nach seiner Facon selig werden soll, daß das neue Bauen beliebig sein darf und sich von der Tradition lösen kann, denn die Funktionen sind andere geworden.

Die andere Richtung sagt, daß zeitgenössisches Bauen im Dorf aus der Bauweise der Region, aus deren Eckdaten abgeleitet werden muß, vor allem dann, wenn der alte Ortskern baulich noch intakt ist.

Ich vertrete die zweite Richtung ohne Wenn und aber.

Der alte Ort hat eine Reihe von Qualitäten, die heute noch Gültigkeit haben. Diese positiven Leitbilder des Dorfs sollten wir aufgreifen und für das neue Bauen im Dorf und am Dorfrand nutzen:

1. Naturnähe und Landschaftsbezug, Verzahnung zwischen Landschaft und Siedlung, Orientierung an regionalen Bauformen, Maßstäblichkeit, Kleinräumigkeit, Überschaubarkeit kurzum die neue Einfachheit.

Landschaftsbewußt bauen heißt besseres Einfügen der Neubauten in die vorhandene Umgebung. In der Eifel, einer windreichen Gegend, wurden die langgestreckten Bauernhäuser parallel zum Hang mit der Traufseite gestellt, sodaß der Wind über das Dach hinwegfegen konnte. Das Neuhinzugebaute darf das Landschaftbild nicht stören, d.h. exponierte, landschaftlich reizvolle, weit einsehbare Plätze sollten frei bleiben. Die Häuser sind dem Gelände , nicht umgekehrt. Er ist an bereits bebaute Bereiche des Dorfs anzuschließen unter Aufnahme der regionaltypischen Bebauungsstrukturen. Mehrere kleine Arrondierungen am Dorfrand sind großflächigen Neubaugebieten mit gerasterten Parzellen unbedingt vorzuziehen.

Landschaftsbewußtes Bauen setzt die Beachtung des menschlichen Maßstabs voraus. Der menschliche Maßstab zeichnet sich durch kleinteilige vernetzte Strukturen aus, wie sie früher beschränkte, technische Möglichkeiten nur erlaubten. Kleinmaßstäblichkeit führt zur Raumbildung im Dorf. Die Häuser wurden früher im Dorf und zur Landschaft so angeordnet, daß sie Räume, Plätze, Höfe und Straßenerweiterungen bildeten. Diese Raumbildungen sind wieder nötig, denn Räume lassen sich aneinanderreihen, bilden Raumfolgen, woraus Spannung, Abwechslung entsteht. Mit kleinmaßstäblichen Räumen im Dorf entsteht regional­typische Unverwechselbarkeit, d.h. Dörfer, die das Gefühl der Zugehörigkeit und Geborgenheit vermitteln. Dörfer, in die man gerne zurückkommt, in denen man gerne wohnt. Es entsteht Heimat.

Architektonische Qualität bei Neubauten im Dorf verlangt in aller Regel größere Bescheidenheit, Einfachheit. Bescheidene Architektur heißt nicht ärmliche Architektur. Im Gegenteil. Reichtum zieht oft Protz nach sich und Protz ist kein Ratgeber für eine qualitätsvolle Architektur. Klare Grundrisse, kompakte Baukörper lassen interessante Bauten zu, sofern die Proportionen stimmen, die harmonische Übereinstimmung der Einzelteile untereinander und mit dem Ganzen. Die Verbindung zur Nachbarbebauung muß erkannt werden um daraus eine zeitgemäße Architektur zu entwickeln. Ein universaler Stil unabhängig von Ort und Region ist genauso abzulehnen wie ein historisierender, sich anbiedernder Stil. Die überlieferte regionale Architektur ist derart zu respektieren, daß aus ihrer Essenz neue, ehrliche Werke entstehen.

Dörfliche Siedlungen sind nach regionalen Gesetzen entstanden, denen sich die Häuser unterordnen. Zu diesen Gesetzen gehören Stellung der Gebäude und deren Abstand zueinander, Dachform, Dachneigung. Gebäudegeschossigkeit, Pro­portionen der Fensteröffnungen in der Fassade, wie auch die verwendeten Bau­materialien.

Trotz dieser Einschränkungen besitzt das neue Bauen im Dorf viele Möglichkeiten mit Hilfe moderner Baumaterialien und Baumethoden eine zeitgemäße, vorbildliche Architektur zu entwickeln, eine Bauweise, die Zeugnis unserer Zeit ist. Trotz Anknüpfung an die vorhandene Hauslandschaft und die Beachtung gestalterischer Eckdaten muß der Neubau als Bau unserer Zeit zu erkennen sein. Ähnliches gilt für Um- und Erweiterungsbauten. Nur ein eigenständiger, innovativer Aussagewert der Neubauten im Dorf ist akzeptabel. Jede Generation muß ihre eigenen Spuren in der Geschichte hinterlassen, ohne die alten Spuren auszulöschen. Es gibt viele gute Beispiele bei denen mit modernen Mitteln ein zeitgemäßer Ausdruck gefunden wurde. Der Architekt Emil Steffam sagt:

"Erfinderisch sein in der Architektur kann bedeuten das Wiederfinden des bereits Gefundenen, ein Sichhineindenken in das Bestehende und Beziehen des Wiedergefundenen auf die Bedürfnisse der eigenen Zeit“

Innovationen waren stets notwendig, doch müssen sie zu bereits vorhandenen Erkenntnissen in Beziehung stehen. Aus der Ortsanalyse heraus unter Beantwortung der Fragen wer baute wie, wo, warum so und nicht anders ergeben sich hilfreiche Anhaltspunkte für das Neue Bauen im Dorf.

Es kommt auf die Haltung an. Die Haltung das gute Alte, das schlechte Neue ist falsch.. Falsch ist es auch aus der Vielfalt historischer Formen sich Versatzstücke herauszupicken, die Kontinuität vermitteln sollen.

Es ist vor allem die Parzelle, das Grundstück im Dorf, welches den festen Rahmen liefert. Hier liegt oft die Wurzel des Übels. Die starren Abstandsvorschriften der Bebauungspläne sind eine wesentliche Ursache für die Monotonie der Neubaugebiete im Dorf. Deshalb hat man in der Wallonie in Belgien 1985 ein Gesetz erlassen mit Sonderabstandsregelungen für die Dorfkernbereiche.

Hinzu tritt, daß das freistehende Haus fast immer ein- bis eineinhalbgeschossig vorgeschrieben ist im Bebauungsplan. Obgleich die Grundstücke und Erschließungen immer teurer werden und damit die Grundstücksgrößen zwangs­läufig kleiner, ist der Hang zum freistehenden Bungalow ungebrochen. In der ganzen Eifel, doch auch in der Wallonie und in Luxemburg dominierten zweigeschossige Haustypen, das sog. Trierer Haus und seine winkelhofartige Erweiterung. Beide bieten genügend Möglichkeiten zur zeitgemäßen Interpretation.

Die Proportionen eines zweigeschossigen langgestreckten Hauses sind besser, die Gestaltungsmöglichkeiten größer und der Aufwand an Grundstücks- und Er­schließungskosten pro m3 umbauten Raum niedriger.

Im ländlichen Raum gehört das Umfeld des Hauses dazu wie die Landschaft zum Dorf. Der dörfliche Charakter, den es unbedingt zu wahren gilt, wird durch ein in Bepflanzung und Gestaltung richtiges, naturnahes Umfeld gestärkt. Eine sterile, städtische Gestaltung kann auch eine ansonsten vorbildliche, zeitgemäße Architektur empfindlich beeinträchtigen.

Viele Architekten versuchen europaweit zur Zeit gute Architekturformen zu finden und diese auch bei kleinen Bauaufgaben durchzusetzen und sei es nur in Form einer Bushaltestelle im Dorf.

Fassen wir zusammen:

Die Dörfer dieser Region hier können ihre unverwechselbare Identität wenigstens streckenweise erhalten (wo sie nicht bereits aufgegeben ist)

  • sofern die Planungsämter auf Verbands- und Kreisebene und die freischaffenden Planer ihre bisherigen Standardlösungen kritisch prüfen und da wo nötig überarbeiten.
  • wenn wir viel flexibler mit den Grundstücken umgehen können und vor allem Grenzbebauungen im alten Kern möglich werden.
  • wenn in Anlehnung an die Hauslandschaft möglichst zweigeschossig gebaut wird. Die größere Dichte ist auch ökologisch der richtige Wert.
  • wenn wir die individuelle Freiheit in den Bebauungsplänen über eine fachliche Beratung stärker beeinflussen und unseren Neubaugebieten größere Geschlossenheit vermitteln. Wenn die Häuser wieder einen Straßenraum bilden, jedes ein Individuum und doch alle nach ähnlichen Gestaltregeln gebaut.
  • wenn wir den Neubaugebieten ein regionaltypisches Gesicht geben mit baulicher Geschlossenheit, leichterer Orientierung und ifferenzierten Freiräumen.
  • wenn wir in Hinblick auf die Ökologie und zur Rückkehr baulicher Einfachheit prüfen ob nicht eine Mindestnorm für die Kompaktheit (das Verhältnis Außenflächenanteil zum umbauten Raum) der Wohnhäuser in den Bebauungsplänen zu erheblichen Energieeinsparungsmaßnahmen und zur Steigerung der Baukultur führen kann.
  • wenn alle Bebauungspläne auf Geschoßzahl und Erschließungstruktur kritisch überprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden.

Es geht letztlich um eine neue Kultur im Umgang mit dem Landschaftsraum. Die neue anzustrebende Baukultur kann nur aus einer breiten Bewußtseinsänderung heraus streckenweise realisiert werden. Voraussetzung für die Sensibilisierung ist erst einmal die Wahrnehmung. Denkanstöße sind notwendig zu denen unser grenzübergreifender internationaler Wettbewerb der RED "Vorbildliche zeitgemäße Architektur im ländlichen Raum" gehört., dann die Inititative der ADD Trier „Thesen für das Bauen im ländlichen Raum“ , sowie die Aktion des Deutschen Heimatbundes mit Vorträgen und Herausgabe der neuen Broschüre zum Thema „Umweltverträgliches Bauen im ländlichen Raum.“

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